Instantly Pricing 2026: Tarife und tatsächliche Gesamtkosten

Instantly-Preise im Überblick: Outreach, Credits und Bundles plus Postfächer und Domains. Mit vollständigen Budgets für Gründer, Teams und Agenturen.

Friday, October 2, 2026Omid Saffari
Instantly Pricing 2026: Tarife und tatsächliche Gesamtkosten

Der Growth-Tarif von Instantly kostet $47 und deckt die Versandsoftware ab. Wer als Gründer zusätzlich Kontaktdaten kauft, startet bei $94 im Monat – Postfächer und Domains kommen noch hinzu. Instantly Pricing verteilt die Kosten auf Outreach, Credits und Bundles. Ein beispielhaftes Setup mit fünf fertig eingerichteten Google-Postfächern und einer Domain kostet im Monatsdurchschnitt $120.25.

Alle folgenden Preise sind in USD angegeben und wurden am 2. Oktober 2026 anhand der aktuellen Preisseite von Instantly und des Hilfecenters geprüft. Für die Tarifwahl zählen drei Größen: die in Kampagnen gespeicherten Kontakte, die monatlich versendeten E-Mails und die Credits für Kontaktsuche oder KI-Funktionen. Die Postfachmiete fällt zusätzlich an.

Instantly Pricing: Preise und Tarife im Überblick (Oktober 2026)

Outreach Growth und Growth Credits sind zwei separate Abonnements für jeweils $47. Das Starter-Bundle kombiniert beide für $94. Scale und Agency verbinden höhere Versand- und Datenkontingente. Ihre Namen ersetzen jedoch nicht die Tarifnamen der einzeln buchbaren Outreach-Abonnements.

Produkt und TarifMonatliche ZahlungMonatsbetrag bei jährlicher ZahlungEnthaltenes Kontingent
Outreach: Growth$47$37.601,000 hochgeladene Kontakte; 5,000 E-Mails/Monat
Outreach: Hypergrowth$97$77.6025,000 Kontakte; 125,000 E-Mails/Monat laut monatlicher Tarifkarte
Outreach: Lightspeed / Light Speed$358$286.30100,000 Kontakte; 500,000 E-Mails/Monat
Outreach: EnterpriseIndividuellIndividuellIndividuelles Volumen
Credits: Nano$9Im Checkout bestätigen150 Credits/Monat
Credits: Growth$47$37.60 laut Anzeige*1,500 Credits/Monat
Credits: Supersonic$97$87.305,000 Credits/Monat
Credits: Hyper CreditsAb $197Ab $177.30Ab 10,000 Credits/Monat
Credits: EnterpriseIndividuellIndividuell200,000+ Credits
Bundle: Starter$94$851,000 Kontakte; 5,000 E-Mails; 1,500 Credits/Monat
Bundle: Scale$194$17525,000 Kontakte; 100,000 E-Mails; 5,000 Credits/Monat
Bundle: Agency$555$500100,000 Kontakte; 500,000 E-Mails; 10,000 Credits/Monat

Quellen: öffentliche Tarifkarten, strukturierte Preisdaten des Anbieters und Credits-Kontingente. Kontaktlimits beziehen sich auf gespeicherte Kampagnenkontakte; E-Mail- und Credits-Kontingente auf die Nutzung. Bei Jahresabonnements werden die Credits im Voraus bereitgestellt.

Die öffentliche Tarifkarte für Growth Credits zeigt bei jährlicher Zahlung $37.60 an. Das Hilfecenter nennt dagegen einen allgemeinen Jahresrabatt von 10% auf Credits. Die angezeigten Beträge dienen deshalb als Grundlage für den Preisvergleich; den tatsächlich berechneten Betrag im Checkout bestätigen.

Auch beim Versandlimit gibt es eine Abweichung: Die monatliche Tarifkarte für das separate Hypergrowth-Abonnement und das Hilfecenter nennen 125,000 E-Mails, während Scale mit 100,000 wirbt. Die jährliche Hypergrowth-Tarifkarte zeigt ebenfalls 100,000 an. Maßgeblich ist das Kontingent des konkret gewählten Produkts und Zahlungsintervalls.

Aktuelle Preisseite von Instantly mit den Reitern für Bundles, Outreach und Credits
Instantly-Preise

Instantly AI: Welche Leistung steckt hinter welchem Preis?

Outreach ist für den Versand zuständig, Credits für Kontaktdaten oder über Credits abgerechnete KI-Funktionen. Wer beides benötigt, kann ein Bundle wählen. Eine Cold-E-Mail-Software plant Nachrichten und Folge-E-Mails über verbundene Postfächer. Unbegrenzte Kontoverbindungen bedeuten jedoch nicht, dass die Software diese Postfächer auch anlegt.

Outreach deckt den Kampagnenversand ab. Credits werden für SuperSearch, die Kontaktdatenbank von Instantly, sowie für Datenanreicherung, Verifizierung und KI-Aktionen verwendet. Datenanreicherung ergänzt fehlende Angaben zu einem Kontakt, etwa eine geschäftliche E-Mail-Adresse oder Unternehmensdaten. Hat eine Agentur bereits eine nutzbare Kontaktliste, kann Outreach allein ausreichen. Ohne vorhandene Interessenten muss auch ein Datenbudget eingeplant werden.

Alle kostenpflichtigen Outreach-Tarife enthalten unbegrenzt viele verbundene E-Mail-Konten und automatisches Warmup, außerdem Versandplanung, Kampagnenanalysen und API-Zugriff. Beim Warmup erzeugen teilnehmende Konten untereinander automatisierte E-Mail-Aktivität. Dass diese Funktion enthalten ist, sagt noch nichts darüber aus, wo die späteren Kampagnen-E-Mails ankommen. Funktionen der kostenpflichtigen Tarife.

Für SMTP-Konten, also über ein Standard-E-Mail-Protokoll verbundene Postfächer, gilt trotz unbegrenzter Kontoverbindungen eine eigene Warmup-Regel. Der Standard Warmup Pool umfasst 100 Konten bei Growth, 500 bei Hypergrowth und 1,000 bei Light Speed. Wird dieses Kontingent überschritten, wechselt der Workspace in den Basic Pool. Diese Grenzen bestimmen die Pool-Zugehörigkeit; sie sind kein Preis pro verbundenem Google-Postfach. Regeln für die Warmup-Pools.

Eine Abrechnungsmappe aus Papier fasst $47 für Outreach und $47 für Credits zu $94 monatlichen Softwarekosten zusammen; Postfachmiete und jährliche Domainkosten liegen außerhalb
$94 decken die beiden Softwareabonnements ab. Postfachmiete und Domains kommen hinzu.

Wann lohnt sich Hypergrowth? Mehr Kapazität und Teamfunktionen

Die monatlichen Mehrkosten von $50 gegenüber Growth lohnen sich, wenn das kleinere Kontaktkontingent nicht reicht oder Teamzugriff und Antworten direkt in Instantly benötigt werden. Growth zeigt eingehende Antworten als Vorschau in Unibox, der gemeinsamen Nachrichtenansicht. Antworten aus Unibox, das Einladen von Teammitgliedern, Agency View und Webhooks sind erst ab Hypergrowth verfügbar. Webhooks übertragen Kampagnenereignisse automatisch an ein anderes System.

Am ehesten überrascht Gründer das Kontaktlimit. Growth erlaubt insgesamt 1,000 hochgeladene Kampagnenkontakte im Workspace; dieser Zähler wird nicht jeden Monat zurückgesetzt. Kontakte in aktiven, pausierten und als Entwurf gespeicherten Kampagnen zählen mit. Eine weitere Kampagne schafft kein zusätzliches Kontingent. Abgeschlossene Kampagnenkontakte müssen gelöscht werden, nachdem benötigte Datensätze an anderer Stelle gesichert wurden – oder es wird ein Tarif mit mehr Kapazität nötig. So zählt Instantly hochgeladene Kontakte.

Lightspeed erhöht das reguläre Kontingent auf 100,000 Kontakte und 500,000 E-Mails im Monat. Enthalten ist außerdem SISR, also die Aufteilung und Rotation von Servern und IP-Adressen. Diese Infrastrukturfunktion garantiert keine Zustellung im Posteingang. Für individuell benötigte Volumen oberhalb der öffentlichen Tarife gibt es Enterprise.

Credits bezahlen Aktionen – keine feste Anzahl an Leads

Ein Kontingent von 1,500 Credits reicht für 1,500 einfache native E-Mail-Suchen oder lediglich 300 Leads über den AI Sales Agent. Entscheidend ist die gewählte Aktion, nicht allein die Zahl auf der Tarifkarte.

Instantly berechnet einen Credit für eine verifizierte geschäftliche E-Mail-Adresse aus der eigenen Suche und zwei Credits für eine verifizierte Adresse eines Datenpartners. Das Hilfecenter nennt außerdem ungefähr 1.5 Credits pro Zeile für die Anreicherung mit geschäftlichen E-Mail-Adressen, 0.5 für ein vollständig angereichertes Profil und 0.25 für eine Verifizierung. Ein Credit ist eine Arbeitseinheit. Zusätzliche Recherche oder Verifizierung verändert den Gesamtverbrauch. Regeln zum Credit-Verbrauch.

Bei vollständiger Nutzung entspricht das Growth-Kontingent für $47 einem Preis von $31.33 pro 1,000 Credits. Bei Supersonic für $97 sind es $19.40, beim Basistarif Hyper Credits für $197 dagegen $19.70. Hyper Credits bietet mehr Volumen; sein Einstiegskontingent ist pro Credit etwas teurer als Supersonic. Ungenutzte Credits bringen keinen unmittelbaren Gegenwert, wenn sie vor ihrem Ablauf nicht eingesetzt werden können.

Innerhalb derselben Tarifreihen lassen sich auch höhere Kontingente wählen. Growth reicht bis 2,000 Credits für $77, Supersonic bis 7,500 für $147. Hyper Credits bietet unter anderem 20,000 für $300, 45,000 für $500, 100,000 für $997, 150,000 für $1,400 und 200,000 für $1,700 im Monat. Darüber wird Enterprise individuell kalkuliert. Zuerst das benötigte Kontingent wählen, bevor ein Add-on gekauft wird. Alle veröffentlichten Credits-Optionen.

Welche Tarife enthalten den AI Sales Agent und den AI Reply Agent?

Starter führt den AI Sales Agent auf, Scale ergänzt den AI Reply Agent und Agency enthält beide. Auch bei enthaltenem Zugriff verbrauchen die Agenten während ihrer Arbeit Credits.

Der AI Sales Agent findet potenzielle Kunden und schreibt personalisierte E-Mail-Sequenzen. Er kostet fünf Credits pro angereichertem Lead. Wer alle 1,000 Leads über diesen Agenten beschaffen lässt, benötigt daher 5,000 Credits. Die 1,500 Credits von Starter reichen dafür allein nicht aus. Preise für den AI Sales Agent.

Der AI Reply Agent kostet fünf Credits pro erzeugter Antwort. Das gilt auch für Entwürfe, die bearbeitet oder nie verschickt werden. Der Modus zur manuellen Prüfung unterscheidet sich von Autopilot, dem automatischen Antworten: Dafür ist Hypergrowth oder ein höherer Outreach-Tarif erforderlich. Scale ist das Einstiegsbundle, das ausdrücklich mit dem Reply Agent wirbt. Dazu muss das Credit-Kontingent reichen: 100 erzeugte Antworten verbrauchen 500 Credits. Zugriff und Abrechnung beim Reply Agent.

Ein verzweigter Papierpfad zeigt, dass 1,500 Credits entweder 750 bis 1,500 E-Mail-Suchen, 300 Leads des AI Sales Agent oder 300 KI-generierte Antworten finanzieren
Jedes Ergebnis verbraucht das gesamte Kontingent für eine einzige Aktion. Die drei Ergebnisse lassen sich nicht addieren.

Was kosten Domains und Postfächer zusätzlich?

Die Google-Postfächer von Instantly kosten zusätzlich $5 oder $10 pro Konto und Monat sowie $15 pro Domain und Jahr. Unbegrenzte Kontoverbindungen ersparen eine Verbindungsgebühr der Software; die Postfachmiete bleibt bestehen.

Die Domain ist die Adresse hinter dem @ in der Absenderadresse. Ein Postfach ist ein einzelnes E-Mail-Konto auf dieser Domain. Der Done-for-you-Service von Instantly für Google, kurz DFY, erstellt neue Konten und richtet deren Domains ein. Er kostet $5 pro Postfach im Monat und $15 pro Domain im Jahr. Pro Domain sind höchstens fünf DFY-Google-Postfächer möglich. Preise und Bedingungen für DFY-Google-Postfächer.

Bereits aufgewärmte Google-Konten kosten $10 pro Postfach im Monat, dazu ebenfalls $15 pro Domain und Jahr. Sie werden in Paketen zu fünf Konten verkauft. Statt eine neue Domain individuell festzulegen, wird aus vorhandenen Domains gewählt. Fünf bereits aufgewärmte Postfächer kosten damit $50 im Monat, noch ohne Domain. Instantly führt außerdem AirMail-Konten für $4 monatlich auf; die folgenden Budgetbeispiele verwenden Google. Bedingungen für bereits aufgewärmte Konten, Übersicht der Kontopreise.

Die Verlängerung gekaufter Postfächer wird getrennt von den Hauptabonnements abgerechnet; Domains verlängern sich jährlich. Gekaufte Konten müssen im Abrechnungsbereich „Email Accounts & Domains“ gekündigt werden – zusätzlich zu jedem Softwareabonnement, das beendet werden soll. Separate Abbuchungen und Kündigungen.

Drei Instantly-Budgets vollständig durchgerechnet

Die beispielhaften Monatsdurchschnitte liegen bei $120.25 für einen Gründer, $399 für ein kleines Team und $817.50 für eine Agentur mit fünf Kunden und länger gespeicherten Kontakten. Darin enthalten sind Software, die jeweils angegebene Google-Postfachmiete und die jährlichen Domainkosten geteilt durch 12.

Jedes Beispiel setzt erfolgreiche native E-Mail-Suchen zu einem Credit pro Kontakt, monatliche Softwarezahlung und bis zu drei Kampagnen-E-Mails pro neuem Kontakt voraus. Steuern, KI-Aktionen, Daten von Partnern, zusätzliche Datenanreicherung, CRM und optionale Testprodukte sind ausgenommen. Die Postfachanzahl ist eine Budgetannahme, keine Versandempfehlung und kein Ergebnisversprechen. Für den ersten Monat werden ein voller Monat Software und Postfachmiete sowie der jährliche Domainkauf angesetzt. Der Zeitpunkt im Checkout kann die erste Abbuchung beeinflussen.

Einzelgründer: 1,000 neue Kontakte pro Monat

Das Budget beträgt $119 an laufenden Monatskosten plus $15 jährlich für die Domain; im Monatsdurchschnitt sind das $120.25. Das Setup besteht aus Starter für $94, fünf DFY-Google-Postfächern für zusammen $25 und einer Domain.

Im ersten Monat sind $134 einzuplanen: $94 + $25 + $15. Danach ergeben Software und Postfachmiete bis zur jährlichen Domainverlängerung zusammen $119 monatlich. Auf 1,000 neue Kontakte verteilt, beträgt das vollständige Budget $120.25 pro 1,000 angesprochene Kontakte – bevor überhaupt Antworten oder Termine zustande kommen.

Die Nutzungsannahmen passen zu Starter: 1,000 native Suchen verbrauchen 1,000 der 1,500 Credits. Drei E-Mails pro Kontakt ergeben 3,000 der monatlich verfügbaren 5,000 E-Mails. Das Limit von 1,000 gespeicherten Kontakten bleibt der Engpass. Vor dem Hochladen der nächsten Kontaktgruppe müssen abgeschlossene Kampagnenkontakte gelöscht oder der Tarif erweitert werden. Die alte Kampagne nur zu pausieren, schafft keinen Platz.

Mit fünf bereits aufgewärmten Postfächern steigt der Monatsdurchschnitt auf $145.25, also um $25 zusätzliche Miete. Soll der AI Sales Agent sämtliche 1,000 Leads beschaffen, sind stattdessen 5,000 Credits nötig: Outreach Growth $47 + Supersonic $97 + $25 Postfachmiete + $1.25 anteilige Domainkosten = $170.25 im Monatsdurchschnitt. Die Arbeit des Agenten verändert die Datenkosten, obwohl das Kontaktziel gleich bleibt.

Kleines Team: 10,000 neue Kontakte pro Monat

Einzuplanen sind $394 an laufenden Kosten plus $60 jährlich für Domains; im Monatsdurchschnitt sind das $399. Dafür werden Outreach Hypergrowth für $97 und Hyper Credits für $197 kombiniert. Hinzu kommen 20 DFY-Google-Postfächer für $100 monatlich auf vier Domains.

Das Budget für den ersten Monat beträgt $454. Drei E-Mails pro Kontakt ergeben 30,000 Kampagnen-E-Mails im Monat und liegen damit innerhalb des veröffentlichten monatlichen Hypergrowth-Kontingents. Bei der angenommenen nativen Suche verbrauchen 10,000 neue Kontakte das gesamte Kontingent von 10,000 Credits. Für KI-Antworten oder zusätzliche Recherche bleibt nichts übrig.

Das entspricht $39.90 pro 1,000 neue Kontakte. Scale wirkt mit $194 attraktiv, doch die enthaltenen 5,000 Credits finanzieren keine 10,000 Suchen zu jeweils einem Credit. Ein höheres Versandkontingent löst keinen Mangel an Datencredits.

Die Zahl gespeicherter Kampagnenkontakte muss unter 25,000 bleiben. Zwei Gruppen mit je 10,000 Kontakten passen hinein; eine dritte vollständig aufzubewahren würde das Limit überschreiten. Werden stattdessen alle Adressen über Partnerdaten zu je zwei Credits bezogen, kosten die benötigten 20,000 Credits $300. Der Monatsdurchschnitt steigt dann auf $502. Die Differenz von $103 entsteht bei gleichem Kontaktziel allein durch den anderen Beschaffungsweg.

Agentur: Fünf Kunden mit längerer Kontaktspeicherung

Das Budget beträgt $805 an laufenden Kosten plus $150 jährlich für Domains; im Monatsdurchschnitt sind das $817.50. Dieses Beispiel nutzt ein gemeinsam verwendetes Agency-Bundle für $555, 50 DFY-Google-Postfächer für zusammen $250 und zehn Domains.

Angenommen, fünf Kunden ergänzen monatlich je 2,000 Kontakte: insgesamt 10,000. Drei E-Mails pro neuem Kontakt ergeben 30,000 monatliche Sendungen. Werden acht Monatsgruppen aufbewahrt, entstehen 80,000 gespeicherte Kampagnenkontakte. Wegen dieser Speicherdauer nutzt das Beispiel das Agency-Kontingent von 100,000 Kontakten. Die 10,000 Credits reichen unter der Grundannahme für native Suchen, lassen jedoch kein Kontingent für zusätzliche KI-Arbeit übrig.

Das Budget für den ersten Monat beträgt $955. Die durchschnittlichen Plattform- und Infrastrukturkosten liegen bei $163.50 pro Kunde und Monat. Mit 50 bereits aufgewärmten Google-Postfächern kommen monatlich $250 hinzu; der Durchschnitt steigt auf $1,067.50.

Eine Agentur braucht nicht allein deshalb das Agency-Bundle, weil sie Kunden betreut. Bleibt derselbe gemeinsam genutzte Betrieb unter 25,000 gespeicherten Kampagnenkontakten, kosten Hypergrowth und der Basistarif Hyper Credits zusammen $294 für die Software. Mit denselben Postfächern und Domains ergibt sich ein Durchschnitt von $556.50 – eine Ersparnis von $261 im Monat.

Die Trennung in einzelne Workspaces ist eine weitere Entscheidung. Bei fünf separat abonnierten Scale-Workspaces kostet allein die Software $970 monatlich. Mit dem gleichen angenommenen Postfach- und Domainbudget ergibt sich ein Monatsdurchschnitt von $1,232.50. Diese Kosten der Trennung sollten vor einem Kundenangebot mit der Annahme eines gemeinsamen Workspace verglichen werden. Abrechnung mehrerer Workspace-Abonnements.

Jahreszahlung: Bundles vergleichen und Tarifwechsel durchrechnen

Jahresbundles werben mit 10% Rabatt, doch die angezeigten jährlichen Einzelkomponenten ergeben zusammen niedrigere Beträge. Bevor ein Bundle als Preisvorteil eingeplant wird, sollten die Checkout-Angebote verglichen werden.

Starter, Scale und Agency zeigen bei jährlicher Zahlung $85, $175 und $500 pro Monat an. Werden diese angezeigten, gerundeten Monatsbeträge mit 12 multipliziert, ergeben sich $1,020, $2,100 und $6,000 für ein Jahr Software. Postfächer und Domains sind weiterhin zusätzlich zu bezahlen. Tarifkarten für jährliche Zahlung.

Auf denselben öffentlichen Tarifkarten kosten die beiden jährlichen Growth-Komponenten zusammen umgerechnet $75.20 pro Monat, gegenüber $85 für Starter. Hypergrowth und Supersonic ergeben $164.90, gegenüber $175 für Scale. Light Speed und der Basistarif Hyper Credits ergeben $463.60, gegenüber $500 für Agency. Die angezeigten monatlichen Unterschiede betragen $9.80, $10.10 und $36.40.

Diese Vergleiche beruhen auf veröffentlichten Preisen, nicht auf einem Checkout-Test. Die oben beschriebene Abweichung beim Jahrespreis von Growth Credits macht das endgültige Angebot besonders wichtig. Ein Rabatt von 10% auf den eigenen Monatspreis eines Bundles belegt nicht, dass es günstiger ist als jährlich bezahlte Einzelkomponenten.

Bei jährlicher Zahlung wird außerdem Kapital gebunden, bevor feststeht, ob der Kampagnenablauf passt. Laut den veröffentlichten Bedingungen von Instantly sind bezahlte Zeiträume und Credits nicht erstattungsfähig, einschließlich ungenutzter Anteile. Die begrenzte Testphase und monatliche Zahlung helfen, das Budget vor einer Jahresbindung zu klären. Abonnement- und Erstattungsbedingungen.

Wann kosten Add-ons genauso viel wie Lightspeed?

Mit dem dritten Outreach-Add-on zu $87 steigt Hypergrowth auf $358 im Monat – denselben Preis wie Lightspeed. Ein Add-on ergibt eine Rechnung über $184 mit Platz für 50,000 Kontakte und 250,000 monatlichen E-Mails. Zwei ergeben $271 mit 75,000 Kontaktplätzen und 375,000 E-Mails. Drei ergeben $358 mit 100,000 Kontaktplätzen und 500,000 E-Mails.

Ab diesem Punkt lohnt sich der direkte Vergleich mit Lightspeed: Die ausgewiesenen Kontakt- und Versandkontingente sind gleich, und Lightspeed ergänzt SISR. Die Kontingente für den SMTP Standard Warmup Pool unterscheiden sich. Ein Betrieb mit vielen SMTP-Konten muss diese Bedingung daher gesondert prüfen. Growth kann diese Kapazitäts-Add-ons nicht buchen. Voraussetzungen und Limits für Outreach-Add-ons.

Ein Credits-Add-on kostet $425 im Monat für weitere 50,000 Credits. Das Hilfecenter nennt es für Hyper Credits und höhere Tarife; die strukturierte Preisseite führt außerdem berechtigte Scale- und Agency-Bundles auf. Zuerst sollten die höheren regulären Kontingente geprüft werden. Um ein Add-on zu entfernen, muss der Support kontaktiert werden. Credits-Add-ons.

Welche weiteren Kosten gehören separat ins Angebot?

Ungenutzte monatliche Credits verfallen zwei Monate nach dem Kauf; jährliche Credits nach einem Jahr. Jahreskontingente werden im Voraus bereitgestellt. Eine Übertragung ungenutzter Credits ist durch diese Verfallsfristen begrenzt; sie sammeln sich daher nicht unbegrenzt an. Verfall von Credits.

CRM und Inbox Placement sind zusätzliche Abonnements. Die aktuelle Tarifübersicht nennt für beide einen Einstiegstarif für $47 und einen höheren Tarif für $97. Wer als Gründer Verkaufschancen bereits anderswo verwaltet, sollte diese Kosten nur für einen konkreten Bedarf ergänzen. Wird ein eigener API-Schlüssel für ein Sprachmodell verwendet, ist außerdem ein separates Nutzungsbudget für dessen Anbieter nötig. Preise optionaler Abonnements.

Die veröffentlichten Outreach-Preise beschreiben Kapazitätserweiterungen statt einer regulären Gebühr pro zusätzlicher E-Mail. Beim Erreichen eines Limits muss daher der nächsthöhere Tarif oder ein zulässiges Add-on eingeplant werden. Einen öffentlich ausgewiesenen Pauschalpreis pro zusätzlicher E-Mail gibt es nicht als Grundlage für die Kalkulation.

Instantly vs Smartlead: Gleiche Versandaufgabe, vergleichbare Kosten

Für eine eigene Liste mit 10,000 Kontakten und 30,000 Kampagnen-E-Mails im Monat liegen die Versandsoftwarekosten bei $97 für Instantly, $94 für Smartlead und $69 für lemlist. Dieser Vergleich lässt bei allen Plattformen Kontaktkäufe, Postfachmiete, Domains und optionale KI- oder Agenturextras außen vor. Er betrachtet die Rechnung für den Versand, damit nicht ein einzelnes Versandtool mit dem kompletten Softwarepaket eines anderen Anbieters verglichen wird.

Smartlead-Preise: $3 Unterschied bei diesem Volumen

Smartlead, eine Plattform für den Versand von Cold E-Mails, berechnet für Pro $94 im Monat. Enthalten sind 30,000 gespeicherte Kontakte und 90,000 monatliche Sendungen. Das deckt das Beispiel ab und entspricht $3.13 pro 1,000 geplante Sendungen, gegenüber $3.23 bei Instantly Hypergrowth. Die monatliche Ersparnis von $3 ist zu gering, um allein über den Arbeitsablauf zu entscheiden. Aktuelle Smartlead-Preise.

Smartlead Base kostet $39 im Monat, reicht mit 2,000 Kontakten und 6,000 Sendungen jedoch nicht für diese Aufgabe. Verglichen werden muss der Tarif, den die tatsächliche Nutzung erfordert. Für eine umfassendere Funktionsentscheidung hilft Smartlead vs Instantly; die hier genannten aktuellen Zahlen dienen der Budgetplanung.

Aktuelle Preisseite von Smartlead mit den monatlichen Versandtarifen
Smartlead-Preise

Instantly vs lemlist: E-Mail-Volumen oder zusätzliche Kanäle?

lemlist, eine Plattform für Outbound-Kampagnen, führt seinen Email-Tarif ab $69 im Monat mit einem Einstiegskontingent von 50,000 E-Mails auf. Enthalten sind unbegrenzt viele Nutzer und Absender sowie Warmup. Für dasselbe Beispiel mit 30,000 Sendungen entspricht das $2.30 pro 1,000 geplante Sendungen – monatlich $28 weniger als Instantly Hypergrowth. Der Kauf von Kontaktdaten bleibt eine separate Entscheidung. Aktuelle lemlist-Preise.

Der Multichannel-Tarif beginnt bei $109 pro Nutzer und Monat, nennt fünf Absender pro Nutzer und ergänzt Kanäle wie LinkedIn. Dieser Nutzerpreis gilt nicht für den Email-Tarif. Zuerst sollte der Kampagnenablauf feststehen; anschließend lassen sich das passende Produkt und dessen Datenkontingent kalkulieren. Eine breitere Auswahl bietet der Vergleich der besten KI-Tools für Cold E-Mails.

Aktuelle Preisseite von lemlist mit getrennten Tarifen für Email und Multichannel
lemlist-Preise

Instantly kostenlos testen: Wann reicht die Testphase?

Zum Prüfen des Arbeitsablaufs kann die kostenlose Testphase reichen. Dauerhafte Kampagnen benötigen einen kostenpflichtigen Outreach-Tarif. Instantly wirbt mit einer 14-tägigen Testphase ohne Kreditkarte, 250 hochgeladenen Kontakten und 1,000 E-Mails. Erlaubt sind zwei verbundene Konten einschließlich Warmup. Das reguläre Testkontingent für Credits beträgt 100. Angaben zur Testphase, Funktionslimits der Testphase.

Mit der Testphase lässt sich prüfen, ob Konten verbunden, eine kleine Kampagne organisiert und die Abrechnungszähler verstanden werden können. Für die vollständige Prüfung des Gründerbudgets mit 1,000 Kontakten ist sie zu klein. Sie ist auch kein dauerhaft kostenloser Versandtarif. Credits oder DFY-Postfächer allein ersetzen nach der Testphase kein Outreach-Abonnement. Erforderliche Abonnements.

Den Tarif nach gespeicherten Kontakten und Credit-Verbrauch wählen

Ausgangspunkt ist das kleinste Versandkontingent, das alle benötigten Kampagnenkontakte aufnehmen kann. Danach werden die konkreten Datenaktionen kalkuliert. Ein Gründer, der eine über die native Suche gekaufte Liste verwendet, hat ein anderes Credits-Budget als jemand, der die gesamte Kundensuche an einen KI-Agenten delegiert.

  1. Die aufzubewahrenden Kampagnenkontakte zählen

    Alle Kontakte zusammenzählen, die in aktiven, pausierten und als Entwurf gespeicherten Kampagnen bleiben. Diese Summe mit dem Speicherkontingent vergleichen – getrennt vom Ziel für neue Interessenten im nächsten Monat.

  2. Erst den Datenweg, dann den Credits-Tarif festlegen

    Native Suchen, E-Mail-Adressen aus Partnerdaten, zusätzliche Datenanreicherung und KI-generierte Leads oder Antworten getrennt betrachten. Ihr Credit-Verbrauch unterscheidet sich. Für jede geplante KI-Funktion ein ausdrückliches Kontingent reservieren.

  3. Infrastruktur ergänzen und Checkout-Gesamtpreise vergleichen

    Postfachmiete und jährliche Domainverlängerungen neben der Software aufführen. Monatliche und jährliche Einzelkomponenten mit dem Bundle vergleichen und das angezeigte Versandkontingent des Produkts bestätigen.

  4. Vor automatischen Antworten ein Credits-Budget setzen

    In den Einstellungen des AI Reply Agent das monatliche Credits-Budget festlegen, bevor Autopilot aktiviert wird. Den Credit-Verbrauch in „Billing and Usage“ prüfen, einschließlich erzeugter, aber nicht versendeter Entwürfe.

Häufige Fragen zu Instantly-Preisen und Tarifen

Wie lassen sich die gesamten Instantly-Kosten berechnen?

Outreach + Credits + monatliche Postfachmiete + jährliche Domainkosten geteilt durch 12 + gewählte Extras addieren. Für die Liquiditätsplanung gehört der volle jährliche Domainbetrag in den Kauf- oder Verlängerungsmonat. Ein Bundle enthält bereits die angegebenen Outreach- und Credits-Kontingente; diese Komponenten nicht erneut hinzurechnen.

Gibt es einen kostenlosen Instantly-Tarif?

Instantly wirbt mit einer begrenzten kostenlosen Testphase statt mit einem dauerhaft kostenlosen Outreach-Tarif. Für fortlaufenden Kampagnenversand und Warmup ist nach der Testphase ein kostenpflichtiges Outreach-Abonnement erforderlich.

Wie lange lässt sich Instantly AI kostenlos testen?

Die reguläre Outreach-Testphase dauert 14 Tage und erfordert keine Kreditkarte. Sie enthält 250 hochgeladene Kontakte, 1,000 E-Mails und zwei verbundene Konten. Testdetails des Anbieters.

Was sollte vor dem Bezahlen bei Instantly geprüft werden?

Produktreiter, Zahlungsintervall, Speicherlimit für Kampagnenkontakte, Credit-Kosten der Aktionen und endgültigen Checkout-Betrag prüfen. Besonders wichtig: Die aufgeklappte Scale-Ansicht zeigt Supersonic mit $197 an, obwohl der separate Tarif mit $97 bestätigt ist. Der ausgewiesene Gesamtpreis von Scale beträgt $194.

Bietet Instantly einen Studentenrabatt?

Die aktuelle öffentliche Preisseite nennt keinen eigenen Studierendentarif. Für diesen Artikel wurde kein privates Angebot für Studierende verifiziert; die Budgets verwenden daher die veröffentlichten Preise. Aktuelle Preise.

Welche Erstattungsregeln gelten bei Instantly?

Laut den veröffentlichten Bedingungen von Instantly sind Gebühren für Abonnements, Credits und Zusatzleistungen nicht erstattungsfähig. Das schließt ungenutzte bezahlte Zeiträume ein. Vor der Wahl einer jährlichen Zahlung sollten die aktuellen Bedingungen geprüft werden. Erstattungsbedingungen.

Haben sich die Instantly-Preise geändert?

Diese Zahlen dokumentieren die am 2. Oktober 2026 angezeigten Preise. Die widersprüchliche Preisangabe beim Supersonic-Bestandteil belegt keine Preiserhöhung. Ein historisches Änderungsdatum wurde bei dieser Prüfung nicht unabhängig verifiziert.

Die kostenlose Checkliste für KI-Workflows im Unternehmen hilft dabei, Kosten für Versand, Daten und Antwortbearbeitung zu erfassen, bevor sich überschneidende Abonnements gekauft werden.

Zuletzt aktualisiert
2. Okt. 2026
Kategorie
Growth

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