lemlist Pricing: Tarife und Gesamtkosten im Vergleich
Was kostet lemlist insgesamt? Tarife, Credits, Postfächer und Zusatzoptionen im Überblick – mit Beispielrechnungen für Gründer, Vertriebsteams und Agenturen.
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Beim lemlist Pricing beginnt der Tarif Email bei $69 pro Monat für ein Team mit unbegrenzt vielen Nutzern. Multichannel kostet ab $109 pro Nutzer und Monat. Hinzu kommen Daten-Credits, gehostete Postfächer und optionale Kanäle: In der Beispielrechnung für einen allein arbeitenden Gründer beträgt die laufende Rechnung mindestens $94 pro Monat, zuzüglich Domains und Steuern.
Am 8. Oktober 2026 anhand der aktuellen Preisseite und des Hilfecenters von lemlist geprüft. Alle folgenden Preise sind in US-Dollar angegeben. Bei quartalsweiser und jährlicher Abrechnung entsprechen die genannten Beträge dem jeweiligen Preis pro Monat. Die Beispielrechnungen beruhen auf veröffentlichten Preisen und den angegebenen Nutzungsszenarien; sie sind keine Angebote des Anbieters. Die angezeigten Preise verstehen sich ohne Mehrwertsteuer. Details zu Preisen und Abrechnung.
lemlist Pricing: Was kosten die einzelnen Tarife?
lemlist ist eine Plattform für die aktive Ansprache potenzieller Kunden. Die beiden Tarifmodelle rechnen unterschiedlich ab: Bei Email zählt das Versandvolumen des Teams, bei Multichannel die Zahl der Nutzer. Ein weiterer Mitarbeiter erhöht den Grundpreis von Email nicht. Ein zusätzlicher Multichannel-Nutzer dagegen schon.
Auf der aktuellen Preisseite heißt der nutzerbasierte Tarif Multichannel, im Hilfecenter Multichannel Expert. Beide Namen bezeichnen dasselbe aktuelle Angebot.
Quellen: die aktuelle Preisseite von lemlist und der Tarifleitfaden. Multichannel und Enterprise werben mit unbegrenzt vielen E-Mails und Nachrichten. Für die Nutzung der einzelnen Kanäle und für Telefonate gelten dennoch eigene Regeln und verbrauchsabhängige Kosten.

Bei quartalsweiser Abrechnung kostet Email $62, $80, $143, $323 beziehungsweise $593 pro Monat, in derselben aufsteigenden Reihenfolge der Versandstufen wie in der Tabelle. Individuelle Volumina werden auf Anfrage angeboten. Multichannel kostet bei quartalsweiser Abrechnung $99 pro Nutzer und Monat, so die Abrechnungsdaten der aktuellen Preisseite. Für die Kalkulation zählt dieser Betrag; aus dem beworbenen Rabattprozentsatz sollte kein abweichender Preis errechnet werden.
Enterprise setzt eine jährliche Vertragsbindung und mindestens 5 Nutzerplätze voraus. Die Preisseite nennt für Enterprise auch die monatliche oder quartalsweise Rechnungsstellung innerhalb eines Jahresvertrags. Das sind individuell vereinbarte Zahlungspläne, keine öffentlich angebotenen Monats- oder Quartalsabos. Einen festen Enterprise-Preis veröffentlicht lemlist nicht.
Bei vollständiger Auslastung kosten die monatlich abgerechneten Email-Stufen rechnerisch $1.38 je 1,000 versendete E-Mails bei einem Volumen von 50,000 E-Mails und $0.89 je 1,000 bei 100,000. Darin steckt nur die Software. Bleibt Versandkapazität ungenutzt, fällt die Rechnung pro E-Mail anders aus. Die Suche nach passenden Empfängern kostet zusätzlich.
Welche Leistungen sind in den Tarifen enthalten?
Email ist die passende Wahl, solange lemlist keine LinkedIn-Aktionen oder Anrufe ausführen muss. Wer für ungenutzte Kanäle zahlt, erhöht sein Akquisebudget unnötig.
Email umfasst unbegrenzt viele Nutzer, Versandadressen und Kontakte. Das Versandlimit zählt die E-Mails des gesamten Teams aus Kampagnen, Posteingang und Kontaktansicht zusammen. Enthalten sind außerdem Warm-up, Tools für die Zustellbarkeit, der Zugang zur Lead-Datenbank, Suchfunktionen, KI-Agenten, CRM-Integrationen und API-Zugriff. Dass eine Suchfunktion verfügbar ist, macht die einzelnen Suchvorgänge allerdings nicht kostenlos.
Ist das Versandlimit erreicht, pausieren die Kampagnen. Ein Upgrade greift sofort, ein Downgrade erst zum Ende des Abrechnungszeitraums. Der Wechsel von 50,000 auf 100,000 versendete E-Mails erhöht die Softwarekosten um $20 pro Monat. Die nächste Stufe mit 200,000 kostet weitere $70. Limits und Tarifwechsel.
Multichannel ergänzt automatisierte LinkedIn-Aktivitäten, Telefonate direkt in der Anwendung, SMS-Automatisierung und einen gemeinsamen Posteingang. Kontakte, E-Mails und Nachrichten sind unbegrenzt. Enthalten sind 5 Verbindungen zu Versandadressen pro Nutzer, 400 Credits für die Datenanreicherung pro Nutzer und Monat sowie separat 400 Gesprächsminuten pro Nutzer und Monat. WhatsApp erfordert ein zusätzliches Abo. Der Tarif enthält außerdem 5 Gastzugänge pro Konto.
Enterprise ergänzt individuelle Berechtigungen, einen Account Manager, bevorzugten Support und erweiterte Anmeldesicherheit einschließlich SSO/SAML. Damit kann ein Unternehmen den Zugriff über sein Identitätssystem verwalten. Neukunden erhalten 400 Credits für die Datenanreicherung und 800 Gesprächsminuten pro Nutzer und Monat. Kontakte bleiben unbegrenzt; individuelle Kapazitäten für Versandadressen und weitere Anforderungen legt der Vertrag fest.
Der bisherige Tarif Email Pro gehört nicht zum Angebot für Neukunden in der Tabelle. Bestandskunden behalten ihre bisherigen Preise und Konditionen; bei manchen unterscheiden sich auch die enthaltenen Credits. Maßgeblich ist deshalb die Abrechnungsansicht des jeweiligen Kontos. Kontingente eines Alttarifs lassen sich nicht auf das heutige Email-Angebot übertragen.

Wofür werden Credits berechnet?
Credits bilden ein gemeinsames Guthaben für die Nutzung, unabhängig von der Versandkapazität. Unbegrenzt viele Kontakte bedeutet, dass beliebig viele Kontakte gespeichert werden können. Es bedeutet nicht, dass lemlist unbegrenzt E-Mail-Adressen oder Telefonnummern kostenlos findet.
Der Credit-Leitfaden nennt folgende Kosten pro Aktion:
- E-Mail-Suche mit Prüfung: 5 Credits pro gefundener zustellbarer oder als riskant eingestufter E-Mail-Adresse. Fehlende oder nicht verifizierte Ergebnisse werden nicht berechnet.
- Telefonnummernsuche: 20 Credits pro gefundener Nummer. Auch eine Nummer, die sich später als falsch herausstellt, kann berechnet worden sein.
- LinkedIn-Datenanreicherung: 1 Credit für das Ergänzen von Profilinformationen.
- SMS: 6 Credits pro Nachricht. Der Zugang zum Kanal enthält kein unbegrenztes Kontingent kostenpflichtiger Nachrichten.
- KI-Variablen: 1 Credit pro erfolgreicher Anfrage. Diese generierten Felder dienen der Personalisierung der Ansprache.
- KI-Kontaktsuche: 1 Credit pro durchsuchtem Unternehmen, auch wenn dabei kein Kontakt gefunden wird.
Die 400 enthaltenen Credits eines Multichannel-Nutzers reichen für 80 gefundene E-Mail-Adressen oder 20 Telefonnummern, wenn das gesamte Guthaben für die jeweilige Aktion eingesetzt wird. Für beides zusammen reicht es nicht. Bei der Recherche für telefonbasierte Akquise kann ein Vertriebsmitarbeiter das Kontingent daher schon aufbrauchen, bevor er nennenswert E-Mails versendet.
Gesprächsminuten haben ein eigenes Kontingent
Zuerst die enthaltenen Gesprächsminuten nutzen, dann zusätzliche Zeit kaufen. Die 400 monatlichen Gesprächsminuten von Multichannel sind unabhängig von den 400 Credits für die Datenanreicherung. Zusätzliche Zeit kostet 4 Credits pro abgerechneter Minute.
Telefonate werden auf volle Minuten aufgerundet. Anschließend gilt je nach Ziel ein Multiplikator von 1, 2, 4 oder 8. Ein einminütiger Anruf der Stufe Basic verbraucht eine abgerechnete Minute, ein einminütiger Anruf der Stufe Premium acht. Auch eine kurze zustande gekommene Verbindung zählt als volle Minute. Manuelle Anrufe ohne Antwort werden nicht abgezogen; unbeantwortete Anrufe über den Power Dialer werden dagegen mit einer Minute berechnet. Zielstufen und Rundung bei Anrufen.
Beim kleinsten monatlichen Credit-Paket kostet zusätzliche Zeit der Stufe Basic damit rechnerisch $0.04 pro abgerechneter Minute. Ein einminütiger Premium-Anruf kostet mit demselben Paket 32 Credits beziehungsweise $0.32. Diese Beträge sind aus den Credit-Preisen errechnet. Sie entsprechen nicht den geschätzten Telekommunikationskosten, die an anderer Stelle in der Anrufdokumentation stehen.
Alle veröffentlichten Credit-Pakete für die Datenanreicherung
Für regelmäßigen Bedarf eignet sich ein Abo, für gelegentliche Spitzen eine Einmalaufladung. Die folgenden Abopreise sind Monatswerte in der Reihenfolge monatliche / quartalsweise / jährliche Abrechnung. Der letzte Betrag ist jeweils der Preis für einen einmaligen Kauf. Veröffentlichter Credit-Katalog.
- 2,000 Credits: $20 / $18 / $16; einmalig $28.
- 5,000 Credits: $49 / $44 / $39; einmalig $70.
- 10,000 Credits: $94 / $85 / $75; einmalig $134.
- 25,000 Credits: $225 / $203 / $180; einmalig $322.
- 50,000 Credits: $441 / $397 / $353; einmalig $630.
- 100,000 Credits: $833 / $750 / $666; einmalig $1,190.
- 200,000 Credits: $1,568 / $1,411 / $1,254; einmalig $2,240.
Für größere Credit-Mengen ist eine individuelle Vereinbarung erforderlich. Die Credits werden auch bei quartalsweiser oder jährlicher Zahlung monatlich gutgeschrieben. Eine Jahreszahlung stellt also nicht sofort das gesamte Jahreskontingent bereit.
Das monatliche Abo mit 2,000 Credits reicht für bis zu 400 gefundene E-Mail-Adressen bei einem Preis von $20. Das ergibt rechnerisch $0.05 pro gefundener E-Mail-Adresse. Bei jährlicher Abrechnung sind es entsprechend $0.04. Der einmalige Kauf für $28 kostet bei gleichem Guthaben 40% mehr als das Monatsabo für $20. Der Preis eines Credits hängt somit vom Paket ab. „Ein Credit kostet immer einen Cent“ ist keine allgemein gültige Preisregel.
Welche Credits lassen sich in den nächsten Monat übertragen?
Enthaltene Credits werden zurückgesetzt; bezahlte Abo-Credits werden übertragen, solange das Zusatzabo aktiv bleibt. lemlist verbraucht zuerst das enthaltene und danach das bezahlte Guthaben.
Nach Kündigung des Credit-Zusatzabos verfällt das angesammelte Guthaben zum nächsten Stichtag des Abos. Credits aus Einmalaufladungen und geschenkte Credits bleiben laut Hilfecenter nutzbar, solange das Konto besteht. Das Credit-Abo hat einen eigenen Abrechnungszyklus. Eine Kündigung der Plattform kündigt dieses Abo nicht mit. Ein Upgrade des Credit-Abos setzt außerdem den Zyklus neu, ohne anteilige Verrechnung. Regeln für Credits.
Für Agenturen heißt das: Ein großes ungenutztes Guthaben ist nicht automatisch dauerhaft verfügbar. Vor einer Kündigung muss klar sein, um welche Art von Credits es sich handelt.
Zusatzoptionen und Kosten für die Zustellbarkeit
Warm-up ist enthalten, die dafür genutzten Postfächer sind es nicht. Zustellbarkeit beschreibt, ob Nachrichten im Posteingang der Empfänger ankommen. Bezahlte lemlist-Tarife enthalten lemwarm und integrierte Schutzfunktionen. Ein zusätzlich eingeplantes separates Warm-up-Abo für jeden lemlist-Nutzer würde diese Kosten daher doppelt ansetzen.
Auch eine Verbindung zu einer Versandadresse ist etwas anderes als ein Postfach. Der Verbindungsplatz erlaubt, eine Adresse mit lemlist zu verbinden. Das Postfach ist der eigentliche E-Mail-Dienst dahinter.

Die aktuelle Preisseite führt Lead-Datenanreicherung und Kaufsignale als Daten-Zusatzoptionen auf. Die Datenanreicherung nutzt die oben genannten Credit-Pakete. Kaufsignale zeigen Ereignisse an, die Anlass zur Kontaktaufnahme mit einem Unternehmen geben können. Der Kauf eines Signals garantiert weder eine Antwort noch einen Termin.
Für die Signalkontingente nennt der Auswahlbereich folgende Monatswerte bei monatlicher / quartalsweiser / jährlicher Abrechnung:
- 100 Signale/Monat: $29 / $23 / $21.
- 200 Signale/Monat: $55 / $44 / $39.
- 500 Signale/Monat: $130 / $103 / $93.
- 1,000 Signale/Monat: $238 / $190 / $171.
- 5,000 Signale/Monat: $1,068 / $854 / $768.
Das sind die vom Anbieter angezeigten Werte, keine aus dem Monatspreis neu berechneten Rabatte. Signalkontingente dürfen nicht mit Credits für die E-Mail-Suche gleichgesetzt werden.
Weitere veröffentlichte Zusatzkosten:
- WhatsApp: $20 pro Monat und Nutzerplatz, verfügbar für Multichannel und Enterprise. Die separate 14-tägige Testphase der Zusatzoption geht automatisch in ein kostenpflichtiges Abo über, wenn sie nicht gekündigt wird. WhatsApp-Abrechnung.
- Zusätzliche Verbindungsplätze für Versandadressen: $9 pro Monat und Adresse bei Tarifen mit Verbindungslimit. Email enthält bereits unbegrenzt viele Versandadressen. Verbindungsplätze.
- Gehostete Google- oder Outlook-Postfächer: ab $10 pro Monat und Postfach; SMTP-Postfächer: ab $5 pro Monat und Postfach. Im Kaufprozess von lemlist müssen Domain und Postfächer gemeinsam gekauft werden. Der Leitfaden nennt keinen einheitlichen Preis für alle Domains. Domains und Postfächer.
- Telefonnummern und zusätzliche Gesprächszeit: Die Miete hängt von der gewählten Nummer ab; Gesprächszeit oberhalb des enthaltenen Kontingents verbraucht Credits. Der Telefonieleitfaden nennt ausdrücklich $15 pro Monat für spanische Nummern. Das ist keine weltweit gültige Pauschalmiete. Alternativ lässt sich eine vorhandene Nummer verbinden. Telefonie einrichten.
Für kleine Teams lohnt sich ein zusätzlicher Verbindungsplatz erst, wenn eine Person mehr Verbindungen als im Tarif vorgesehen braucht. Wer stattdessen weitere Nutzerplätze für zusätzliche Postfachverbindungen kauft, bezahlt möglicherweise auch für ungenutzte LinkedIn-Konten und andere Funktionen.
Drei Beispielrechnungen für die monatlichen Gesamtkosten
Welcher Tarif am günstigsten ist, hängt zuerst von den Kanälen ab, danach von Versandvolumen und Datenbedarf. Diese Beispiele nutzen monatliche Plattform- und Credit-Abrechnung sowie den veröffentlichten Einstiegspreis für SMTP-Postfächer bei lemlist. Der Domainkauf gilt als bereits erledigt. Kauf oder Verlängerung von Domains, Mehrwertsteuer und individuell vereinbarte Leistungen kommen hinzu. Die Summen sind somit laufende Mindestkosten auf Basis der jeweiligen Einstiegspreise.
Allein arbeitender Gründer: ab $94 pro Monat
Email für $69 pro Monat wählen, wenn die Akquise ausschließlich per E-Mail erfolgt und innerhalb des Limits von 50,000 versendeten E-Mails bleibt. Angenommen, der Gründer benötigt 400 neu gefundene E-Mail-Adressen und nutzt ein gehostetes SMTP-Postfach.
- Plattformtarif Email: $69.
- 400 gefundene E-Mail-Adressen × 5 Credits = 2,000 Credits: $20 für das Monatspaket.
- Ein SMTP-Postfach zum veröffentlichten Einstiegspreis: $5.
- lemwarm und der Verbindungsplatz: enthalten.
Errechnete laufende Rechnung: $69 + $20 + $5 = mindestens $94/Monat. Wird ein vorhandenes, anderweitig bezahltes Postfach verwendet, beträgt der lemlist-Anteil für Software und Daten $89. Im eigenen Budget kommt die tatsächliche Gebühr des Postfachanbieters hinzu. Tarifpreise, Credit-Preise, Postfachpreise.
Multichannel lohnt sich für den Gründer erst, wenn der integrierte LinkedIn- oder Telefonieablauf den höheren Preis rechtfertigt. Die enthaltenen Credits allein decken den Datenbedarf dieses Beispiels nicht ab.
Vertriebsteam mit drei Personen: ab $391 pro Monat
Drei Multichannel-Nutzerplätze wählen, wenn alle drei Vertriebsmitarbeiter E-Mail, LinkedIn und Telefonie benötigen. Angenommen, das Team findet monatlich 1,000 E-Mail-Adressen und 60 Telefonnummern, verwendet pro Mitarbeiter ein gehostetes SMTP-Postfach, verbindet vorhandene Telefonnummern und bleibt mit den Anrufen innerhalb des enthaltenen Kontingents.
Der Datenbedarf beträgt 1,000 × 5 + 60 × 20 = 6,200 Credits. Die drei Nutzerplätze enthalten zusammen 1,200 Credits. Damit müssen noch 5,000 zugekauft werden.
- Drei Nutzerplätze × $109: $327.
- Monatspaket mit 5,000 Credits: $49.
- Drei SMTP-Postfächer × Einstiegspreis $5: $15.
- Warm-up, Verbindungen zu Versandadressen und Anrufe innerhalb des Tarifkontingents: enthalten.
Errechnete laufende Rechnung: $327 + $49 + $15 = mindestens $391/Monat. Mit WhatsApp für einen Nutzerplatz zu $20 steigt sie auf $411. Das Team verfügt über 15 enthaltene E-Mail-Verbindungen und 1,200 enthaltene abgerechnete Gesprächsminuten. Multiplikatoren für internationale Anrufziele können dieses Minutenkontingent allerdings schneller aufbrauchen. Tarifkontingente.
Wenn dieselben Mitarbeiter ausschließlich E-Mails senden, beginnt der Plattformtarif Email für das gesamte Team bei $69. $327 für ungenutzte Kanäle bedeuten rechnerisch $258 Mehrkosten, noch bevor der Datenverbrauch verglichen wird.
Agentur: ab $297 pro Monat für drei separat abgerechnete Email-Teams
Für jedes eigenständig abgerechnete Kundenteam ein Email-Abo einplanen. Ein einzelnes Abo sollte nicht als Freibrief für unbegrenzt viele Kundenarbeitsbereiche verstanden werden. Angenommen, eine Agentur kalkuliert mit drei Kundenteams, die jeweils höchstens 50,000 E-Mails pro Monat versenden, 400 gefundene E-Mail-Adressen benötigen und zwei gehostete SMTP-Postfächer nutzen.
- Drei Email-Abos × $69: $207.
- Drei separate Monatspakete mit je 2,000 Credits × $20: $60.
- Sechs SMTP-Postfächer × Einstiegspreis $5: $30.
Errechnete laufende Rechnung: $207 + $60 + $30 = mindestens $297/Monat, unter diesen Annahmen also $99 pro Kunde. Die Credits werden für jedes Team separat kalkuliert, nicht als gemeinsamer kundenübergreifender Vorrat.
Das ist ein Budgetmodell für unabhängige Abos, kein Agenturangebot von lemlist. Die Agentur- und Reseller-Bedingungen verlangen besondere Vereinbarungen und getrennte Kundenunterkonten. Vor dem Verkauf der Dienstleistung müssen dieses Modell und mögliche individuelle Gebühren geklärt sein. Betreibt die Agentur nur Akquise für das eigene Geschäft, genügt stattdessen die passende Email-Volumenstufe für ein einzelnes Team.
Testphase, kostenloses Konto und Vertragsbindung
Die reguläre Testphase dauert 14 Tage, erfordert keine Kreditkarte und führt nicht zu einer automatischen Abbuchung. Sie enthält einmalig 200 Credits, unbegrenzt viele Teammitglieder während des Tests und bis zu 50 versendete E-Mails pro Tag. E-Mail- und LinkedIn-Abläufe, Personalisierung und Integrationen lassen sich ausprobieren. lemwarm und Telefonate innerhalb der Anwendung sind ausgeschlossen. Details zur Testphase.
Getestet wird das Multichannel-Angebot. Der Tarifleitfaden verspricht keine separate Testphase für Email. Eine verlängerte Testphase im Rahmen einer Aktion ist ein eigenes Angebot und sollte nicht als reguläres Kontingent in die Kaufplanung einfließen.
Das dauerhaft kostenlose Konto kann keine Akquisekampagnen ausführen. Nach dem Ende der Testphase oder des bezahlten Zugangs bleiben im Freemium-Konto vorhandene Kampagnendaten, Leads und frühere Ergebnisse verfügbar. Kostenpflichtiger Versand und Warm-up enden. Wer nur Unterlagen aufbewahren oder frühere Ergebnisse ansehen möchte, muss womöglich nie wieder zahlen. Für fortlaufende Kaltakquise braucht ein Gründer dagegen einen bezahlten Zugang. Was im Freemium-Konto erhalten bleibt.
Monatliche Zahlung sagt noch nichts über die Vertragslaufzeit aus
Vor der Wahl des Zahlungsintervalls ist die Vertragsbindung in der Bestellung zu prüfen. Laut den Bedingungen von lemlist haben bezahlte Tarife im Allgemeinen eine feste Laufzeit von 12 Monaten und eine jährliche Mindestgebühr. Diese ist normalerweise verbindlich und nicht erstattungsfähig. Individuell vereinbarte Bedingungen haben Vorrang. Der Kündigungsleitfaden beschreibt, wie die Verlängerung zum Ende des Abrechnungszyklus gestoppt wird. Daraus lässt sich nicht ableiten, dass jede monatliche Zahlungsoption nach einem Monat beendet werden kann. Bedingungen, Abschnitt 5.2.
So ergeben $55 pro Monat bei jährlicher Email-Abrechnung rechnerisch $660 Softwarekosten pro Jahr, noch ohne Credits und Postfächer. Diese Ausgabenbindung muss bewertet werden. Der angezeigte Monatswert von $55 lässt sich nicht einfach mit einem einmonatigen Versuch vergleichen.
Nicht genutzte bezahlte Monate oder Jahre werden nach den veröffentlichten Bedingungen nicht erstattet. Auch gekaufte Credits sind nicht erstattungsfähig. Für Domain- und E-Mail-Käufe gelten eigene Regeln zum Ausschluss von Erstattungen. Eine Verlängerung zu kündigen bedeutet also nicht, vorausbezahltes Geld zurückzubekommen. Die aktuelle Preisseite führt keinen eigenen Studentenrabatt auf; ein unveröffentlichter Nachlass gehört nicht ins Budget.
Wann ist lemlist die falsche Wahl?
Vor dem Preisvergleich muss die Aufgabe dieselbe sein. Dafür zählen monatlicher Versand, gespeicherte Kontakte, aktive Versandadressen, benötigte Kanäle und zugekaufte Daten. Instantly und Reply.io sind unsere Partner. Über Partnerlinks erhalten wir möglicherweise eine Provision. Ihre Einordnung in diesem Vergleich folgt den genannten Anforderungen; die Preise stammen von den jeweiligen Anbieterseiten.
lemlist vs Instantly: Das Versandvolumen entscheidet
Instantly ist bei kleiner, reiner E-Mail-Akquise die günstigere Wahl. Das gilt auch für Versandmengen, die ungünstig zwischen den Volumenstufen von lemlist liegen. Die Plattform für E-Mail-Akquise enthält in ihren Outreach-Tarifen unbegrenzt viele E-Mail-Verbindungen und Warm-up.
Growth kostet $47 bei monatlicher Abrechnung oder $37.60 pro Monat bei jährlicher Abrechnung und umfasst 5,000 versendete E-Mails pro Monat sowie 1,000 hochgeladene Kontakte. Damit liegen die monatlichen Softwarekosten $22 unter lemlist Email, sofern diese kleineren Limits für die geplante Nutzung ausreichen. Hypergrowth kostet $97 monatlich oder $77.60 bei jährlicher Abrechnung, mit 125,000 versendeten E-Mails und 25,000 hochgeladenen Kontakten. Daten-Credits sind ein separates Produkt. Instantly-Preise und die strukturierte Preisliste.

Bei 100,000 versendeten E-Mails ist lemlist Email mit $89 pro Monat um $8 günstiger als Hypergrowth für $97. Bei 125,000 versendeten E-Mails benötigt lemlist die Stufe für $159, während Hypergrowth bei $97 bleibt. Das ergibt $62 Unterschied bei der Software. Dieser Vergleich gilt nur, wenn das Limit von 25,000 gespeicherten Kontakten bei Instantly ausreicht. Die aktuelle Outreach-Tarifkarte und die strukturierte Liste nennen beide 125,000 versendete E-Mails; in der Vergleichstabelle auf der Seite steht noch der ältere Wert von 100,000.
Instantly passt, wenn der Umfang der E-Mail-Akquise innerhalb dieser Limits liegt. Growth scheidet aus, wenn Antworten über den vollständigen Posteingang bearbeitet werden müssen: Die Funktionsliste des Anbieters beschreibt den Zugang bei Growth als reine Vorschau. Ein E-Mail-Abo ersetzt außerdem nicht automatisch die integrierten LinkedIn- und Telefonieabläufe von lemlist. Unsere Preisübersicht zu Instantly erklärt die getrennten Kosten für Outreach, Credits und Infrastruktur.
Reply.io: Wenn andere Kanalabläufe besser passen
Reply.io lohnt sich, wenn das Multichannel-Paket zu den Abläufen des Teams passt, besonders bei monatlicher Abrechnung. Es verbindet E-Mail, LinkedIn, Anrufe/SMS und halbautomatisierte WhatsApp-Schritte. Enthalten sind 5 Postfachverbindungen pro Nutzer bei monatlicher oder 10 bei jährlicher Abrechnung, Warm-up, unbegrenzt viele aktive Kontakte und 50 Live Data Credits pro Monat. Diese Daten-Credits sind ein eigenständiges Kontingent und nicht mit lemlist-Credits austauschbar.
Multichannel beginnt bei $99 pro Nutzer und Monat bei monatlicher Abrechnung oder $89 pro Nutzer und Monat bei jährlicher Abrechnung. Drei monatlich abgerechnete Nutzerplätze kosten rechnerisch $297, gegenüber $327 bei lemlist, jeweils vor Zusatzkosten. Bei den monatlichen Vergleichswerten der Jahresabos dreht sich das Verhältnis um: Reply.io kostet $267 für drei Nutzer, lemlist $261. Reply.io-Preise und der Katalog nach Abrechnungsintervall.

Die Einschränkung: Halbautomatisiertes WhatsApp funktioniert anders als die kostenpflichtige Automatisierung von lemlist. Auch Telefonienutzung und Datenkontingente müssen separat verglichen werden. Dass ein Kanal enthalten ist, bedeutet noch keine gleichen Gesamtkosten. Das günstigere Angebot Email Volume von Reply.io beginnt bei $59 pro Nutzer bei monatlicher oder $49 bei jährlicher Abrechnung für 1,000 aktive Kontakte. Berechnet wird die Zielgruppe, die in diesem Monat kontaktiert werden kann. Das ist ein anderes Modell als das Teamkontingent von 50,000 versendeten E-Mails bei lemlist Email. Für die bereitgestellten Postfächer gilt außerdem eine Fair-Use-Regel.
Reply.io passt, wenn die Abläufe über die einzelnen Kanäle, der monatliche Nutzerpreis oder das jährliche Verbindungskontingent zum Vertriebsprozess passen. lemlist passt, wenn seine konkrete Automatisierung und das enthaltene Gesprächskontingent den Preisunterschied rechtfertigen. Für eine breitere Auswahl hilft unser Vergleich von KI-Tools für die Kaltakquise per E-Mail.
lemlist-Erfahrungen: Preis und Arbeitsablauf zusammen bewerten
lemlist rechtfertigt seinen Preis, wenn der Vertrieb die Multichannel-Abläufe nutzt. Email lohnt sich, wenn unbegrenzt viele Nutzer und Kontakte wichtig sind. Ein schlechter Kauf ist Multichannel nur deshalb, weil der Tarif vollständiger klingt, obwohl anschließend ausschließlich E-Mail-Sequenzen laufen und Daten ohnehin separat gekauft werden.
Die Entscheidung kann sich durch das Abrechnungsintervall, den Credit-Verbrauch oder die Grenze zwischen zwei Versandstufen ändern. Vor einer Vertragsbindung sollten deshalb die tatsächliche Kontaktliste und die geplante Kanalabfolge kalkuliert werden. Keiner der hier genannten Softwarepreise sagt Termine, Umsatz oder eine Konversionsrate voraus.
Erst den Tarif festlegen, dann Zusatzoptionen kaufen
Als erster Schritt für die kommende Woche sollten Versand- und Datenbedarf konkret feststehen. Die Vertriebsleitung sollte jedem Mitarbeiter eine Kanalabfolge zuordnen, die E-Mails in dieser Abfolge zusammenzählen und erfolgreiche E-Mail-Suchen, Telefonnummernsuchen sowie zusätzliche Gesprächsminuten getrennt erfassen.
Kanäle und Teamstruktur festlegen
Email eignet sich für reine E-Mail-Akquise, Multichannel für die Personen, die dessen Kanäle benötigen. Die beiden Tarifmodelle können nicht innerhalb eines Teams kombiniert werden. Ein Wechsel sollte mit dem Support geklärt werden; gemischte Nutzerplätze sind nicht einfach vorauszusetzen.
Versandvolumen und gemeinsames Credit-Guthaben berechnen
Falls Email gewählt wird, die passende Volumenstufe bestimmen. Jede Datenaktion mit ihrem Credit-Verbrauch multiplizieren, das enthaltene Guthaben des Teams für die Datenanreicherung abziehen und das passende Credit-Paket kaufen. Die enthaltenen Gesprächsminuten bleiben eine separate Größe.
Die vollständige Bestellung prüfen
Gehostete Postfächer, zusätzliche Verbindungsplätze, WhatsApp-Nutzerplätze und Domains erfassen. Zahlungsintervall, Vertragsbindung und Kündigungsdatum klären. Die Testphase dient der Prüfung des Sequenzablaufs. Wegen ihrer Einschränkungen lässt sich damit das Verhalten der kostenpflichtigen Telefonie und des Warm-ups nicht prüfen.
Häufige Fragen zu lemlist und seinen Kosten
Was kostet lemwarm?
lemwarm ist in bezahlten lemlist-Tarifen enthalten. Als separates Produkt kostet Essential $29 pro Postfach und Monat bei monatlicher oder $24 bei jährlicher Abrechnung. Smart kostet $49 monatlich beziehungsweise $40 bei jährlicher Abrechnung. Diese Einzelpreise dürfen nicht zusätzlich zu einem lemlist-Abo angesetzt werden, das lemwarm bereits enthält. lemwarm-Preise.

Wie ist der Ruf von lemlist einzuschätzen?
Der Ruf kann Anlass sein, sich näher mit dem Tool zu beschäftigen. Entscheidend ist dann, ob Produkt, Arbeitsablauf und Rechnung zusammenpassen. In der Testphase lassen sich das Erstellen von Sequenzen, die Zusammenarbeit und der Umgang mit Daten beurteilen. Telefonie und Warm-up müssen separat bewertet werden, weil sie im Test nicht enthalten sind. Diese Preisbewertung beansprucht nicht, die Leistung im Praxiseinsatz geprüft zu haben.
Was kostet E-Mail-Marketing?
Bei der Kaltakquise mit lemlist setzen sich die Kosten aus Plattform, Daten, gehosteten Postfächern, Domains und optionalen Kanälen zusammen. Die Beispielrechnung für einen allein arbeitenden Gründer beginnt bei $94 pro Monat, zuzüglich Domains und Steuern. Newsletter und Marketing für Bestandskunden stellen andere Anforderungen. Die Rechnung ist daher kein allgemeines E-Mail-Marketing-Budget.
Ist lemlist besser als Instantly?
lemlist passt besser, wenn seine integrierten LinkedIn- und Telefonieabläufe benötigt werden. Für reine E-Mail-Akquise kann Instantly günstiger sein. Entscheidend sind jedoch die Limits für Versand und gespeicherte Kontakte: Growth für $47 ist deutlich kleiner als die Email-Stufe von lemlist für $69.
Was kostet lemlist?
Email beginnt für ein Team bei $69 pro Monat bei monatlicher, $62 pro Monat bei quartalsweiser oder $55 pro Monat bei jährlicher Abrechnung. Multichannel kostet entsprechend $109, $99 oder $87 pro Nutzer und Monat. Enterprise wird individuell angeboten. Credits, Postfächer, optionale Kanäle und Steuern können die Gesamtrechnung erhöhen.
Welche Alternativen zu lemlist gibt es?
Instantly passt zu E-Mail-Akquise innerhalb seiner Volumen- und Kontaktlimits. Reply.io eignet sich für Teams, deren Vertriebsprozess zum Multichannel-Paket passt. Verglichen werden sollten die jeweils aktuellen Preise und Kontingente in ihren eigenen Einheiten. Limits oder Credit-Werte eines Produkts lassen sich nicht auf ein anderes übertragen.
Ist lemlist besser als Apollo?
Einen pauschalen Sieger gibt es nicht. Bei lemlist ist zunächst zu entscheiden, ob volumenbasiert abgerechnete E-Mails oder nutzerbasiert abgerechnete Kanäle benötigt werden. Danach werden die notwendigen Daten kalkuliert. Für eine Entscheidung mit Apollo müssen auch dessen aktuelle Bestellung und Nutzungslimits geprüft werden. Der Nutzerpreis von lemlist allein reicht für diesen Vergleich nicht aus.
Kann lemlist kostenlos genutzt werden?
Ja, über die reguläre 14-tägige Testphase und das anschließende eingeschränkte Freemium-Konto. Freemium bewahrt Unterlagen und frühere Ergebnisse auf, ermöglicht aber keinen fortlaufenden Kampagnenversand und kein Warm-up.
Welche Plattform eignet sich am besten für E-Mail-Listen?
Die Wahl hängt von der Aufgabe ab: eine Liste potenzieller Kunden speichern, Kaltakquise ausführen oder mit Newsletter-Abonnenten kommunizieren sind unterschiedliche Anforderungen. Der unbegrenzte Kontaktspeicher von lemlist ist für Akquiselisten nützlich. Er enthält aber keine kostenlose Datenanreicherung und macht lemlist nicht automatisch zur besten Wahl für jedes E-Mail-Programm.
Was enthält die kostenlose 14-tägige Testphase?
Die reguläre Testphase umfasst das Ausprobieren von Multichannel, einmalig 200 Credits, unbegrenzt viele Teammitglieder während des Tests und bis zu 50 versendete E-Mails pro Tag. Eine Kreditkarte ist nicht erforderlich, und es erfolgt keine automatische Abbuchung. lemwarm und Telefonate innerhalb der Anwendung sind ausgeschlossen.
Werden ungenutzte Credits erstattet?
Nein. Laut Hilfecenter sind gekaufte Credits nicht erstattungsfähig. Enthaltene Credits werden monatlich zurückgesetzt. Abo-Credits werden übertragen, solange die Zusatzoption aktiv bleibt, und verfallen nach der Kündigung zu deren nächstem Stichtag. Für Einmalaufladungen gelten andere Regeln zur Aufbewahrung.
Mit der Checkliste zur Prüfung von KI-Geschäftsabläufen lassen sich Akquiseprozess und Kosten vor dem Kauf der benötigten Tools erfassen.
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