Kundenportal erstellen mit Softr: Preise, Rollen und Grenzen

Kundenportal erstellen mit Softr: Welche Tarife, Datenquellen und Zugriffsregeln passen? Die Bewertung erklärt Preise, KI-Funktionen und wichtige Grenzen.

Sunday, October 4, 2026Omid Saffari
Kundenportal erstellen mit Softr: Preise, Rollen und Grenzen

Wer ein Kundenportal erstellen oder ein internes Tool aufbauen möchte, findet in Softr eine gute Lösung, sofern Datenquelle und Zugriffsregeln zu den Tarifen passen. Für eigene Rollen ist Pro mit $119/Monat einzuplanen, bei jährlicher Abrechnung mit $99/Monat. Basic für $25 im Monat eignet sich für eine deutlich kleinere App. Diese Bewertung von Softr stützt sich auf öffentliche Produktseiten, Dokumentation und Preise, die am 4. Oktober 2026 überprüft wurden.

Kundenportal erstellen mit Softr: Was die Plattform bietet

Softr ist ein Baukasten für Web-Apps, der Geschäftsdaten mit einer konfigurierbaren Oberfläche verbindet. Anmeldung, Berechtigungen und Automatisierung gehören zur selben Plattform. Als Grundlage dient eine vorhandene Datenquelle wie Airtable oder Google Sheets oder das eigene Datenbankprodukt Softr Databases. Darauf lassen sich Listen, Tabellen, Formulare und Detailseiten für die benötigten Arbeitsschritte aufbauen. Die KI-Tools helfen beim Erstellen und Erweitern; anschließend lässt sich das Ergebnis im visuellen Editor bearbeiten. Für den Betrieb zählt vor allem eines: Kunden oder Mitarbeitende erhalten einen kontrollierten Zugang zu den Daten, ohne den zugrunde liegenden Datenbankeditor bedienen zu müssen. Öffentliche Produktseite von Softr

Öffentliche Softr-Startseite mit Portalen, internen Tools, angebundenen Daten und integrierten App-Funktionen
Softr: Überblick über das Produkt

Grundlage der Bewertung: Öffentliche Produktseiten, Hilfedokumentation und die aktuelle Preisseite einschließlich beider Abrechnungsoptionen und des erweiterten Tarifvergleichs. Die folgenden Abläufe sind vorgeschlagene Konfigurationen mit berechneten Budgets. Sie beruhen weder auf einem Test in einem angemeldeten Konto noch auf einem umgesetzten Kundenprojekt oder gemessenen Leistungswerten.

Für wen eignet sich Softr – und wann ist ein anderer Baukasten sinnvoller?

Softr passt zu Betrieben, deren Arbeit sich bereits in Datensätze, Rollen und wiederkehrende Schritte gliedern lässt: Kunden prüfen den Projektstatus, Mitarbeitende aktualisieren Verkaufschancen, Partner reichen ein Profil ein. Der Reiz liegt darin, dass die App einen bereits verstandenen Geschäftsprozess abbilden kann.

Die Entscheidung hängt an vier Kriterien: passende Datenquellen, Zugriffskontrollen, Kosten für Nutzer und Datensätze sowie die Zuständigkeit für die Wartung. Erfüllt ein Baukasten drei davon und scheitert am vierten, kann er zu einem teuren Umweg werden. Ein günstiges Abo hilft beispielsweise wenig, wenn eine Person ohne technische Kenntnisse die erforderliche App-Logik nicht pflegen kann.

App-BaukastenBesonders geeignet fürÜberprüfte PreisgrundlageEntscheidender Unterschied
SoftrPortale und interne Tools auf Basis von GeschäftsdatenBasic $25/Monat; Pro $119/Monat, bei jährlicher Abrechnung effektiv $19/$99 monatlichEigene Gruppen ab Pro; native SQL- und REST-Datenquellen erfordern Business
BubbleIndividuelle Web-Produkte mit eigener AnwendungslogikWeb-only Starter $32/Monat, bei jährlicher Abrechnung $29/MonatVeröffentlichung erfordert einen kostenpflichtigen Tarif; Workload-Verbrauch beeinflusst Kapazität und Kosten
Glide ClassicArbeitsabläufe auf Basis von Tabellen mit wiederverwendbaren OberflächenkomponentenBusiness ab $199/Monat bei jährlicher AbrechnungEnthält 30 Nutzer und 5,000 Updates; zusätzliche Nutzer und Updates können Mehrkosten verursachen
RetoolDatenbank- und API-Tools, bei denen eine technisch versierte Person die Abfragen betreutTeam: $10 pro Builder plus $5 pro internem Nutzer und Monat bei jährlicher AbrechnungTeam umfasst keine externen Apps; dafür ist Business oder Enterprise erforderlich

Diese Preise verwenden unterschiedliche Abrechnungseinheiten und decken unterschiedliche Leistungen ab. Sie sind keine gleichwertigen Angebote für dieselbe App. Ein Softr-Abo für einen Workspace, ein Projekt-Tarif von Bubble und die Builder- und Nutzergebühren von Retool lassen sich sinnvoll vergleichen, wenn jeweils derselbe geplante Ablauf zugrunde liegt.

Softr ist eine gute Wahl, wenn die verantwortliche Person im Unternehmen festlegen kann, wer welche Datensätze sehen und was daran ändern darf. Besonders schlüssig ist es für Dienstleistungsunternehmen, die ihre vorhandenen Abläufe in einer App zugänglich machen wollen, statt ein neues Softwareprodukt mit ungewöhnlichem Verhalten zu entwickeln.

Softr-Alternativen: Wann Bubble, Glide Classic oder Retool besser passen

Bubble gehört eher auf die Auswahlliste, wenn ein individuelles Produkt entstehen soll und kein Portal für vorhandene Datensätze. Die Plattform kombiniert KI-Generierung mit visueller Bearbeitung für Web- und Mobil-Apps. Web-only Starter kostet bei monatlicher Abrechnung $32, bei jährlicher Abrechnung $29/Monat. Allerdings verbrauchen App-Aktivitäten Workload, die Maßeinheit von Bubble für Serverarbeit. Zusätzliche Kapazität oder Überschreitungen können die Rechnung verändern. Bubble lohnt sich für Anwendungen, deren Verhalten eigens entworfen werden muss; für eine kontrollierte Datenoberfläche kann es über den Bedarf hinausgehen. Die Bubble-Plattform und die Preisdokumentation erläutern diese Möglichkeiten.

Öffentliche Bubble-Produktseite zur KI-Generierung und visuellen Bearbeitung von Web- und Mobil-Apps
Bubble: individuelle Anwendungen entwickeln

Glide Classic ist einen Vergleich wert, wenn Tabellen, Formulare und laufende Datenaktualisierungen den Arbeitsalltag bestimmen. Es bietet eine Oberfläche aus Komponenten, einen Dateneditor und Workflows. Business kostet bei jährlicher Abrechnung $199/Monat und enthält 30 Nutzer sowie 5,000 Updates; zusätzlicher Verbrauch wird gesondert berechnet. Für diesen Vergleich eignen sich die Preise auf der allgemeinen Glide-Preisseite nicht: Dort wird derzeit GlideOS angeboten, ein eigenständiges Produkt mit eigenem Abo. Maßgeblich sind das Classic-Produkt und die Classic-Preisseite.

Öffentliche Startseite von Glide Classic zur Erstellung von Geschäfts-Apps aus Tabellen
Glide Classic: Arbeitsabläufe auf Basis von Tabellen

Retool ist der stärkere Kandidat, wenn die Herausforderung in Datenbank- und API-Abfragen liegt und jemand diese technische Arbeit verantworten kann. Die Preisseite nennt für Team Datenbank- und API-Verbindungen, eine Abfragebibliothek sowie Staging- und Produktionsumgebungen. Bei jährlicher Abrechnung kostet dieser Tarif $10 pro Builder plus $5 pro internem Nutzer und Monat. Das ist kein Preisangebot für ein externes Kundenportal: Externe Anwendungen sind erst ab Business enthalten. Soll der Betrieb ohne technische Betreuung auskommen, spricht dieser Wartungsbedarf eher für Softr. Retool: Preise und Funktionen

Öffentliche Retool-Preisseite mit getrennten Angaben für Builder, interne Nutzer und externe Apps
Retool: interne Tools mit technischer Betreuung

Eine breitere Auswahl bietet der Vergleich der besten No-Code-App-Baukästen. Steht die KI-Generierung einer individuellen Anwendung im Vordergrund, behandelt der Artikel zu den besten KI-App-Baukästen 2026 diese andere Kaufentscheidung.

Softr-Beispiele: Drei sinnvolle Arbeitsabläufe

Softr bringt den größten Nutzen, wenn jede Ansicht eine konkrete Rückfrage oder Übergabe erspart: Ein Kunde fragt nach dem Stand, der Vertrieb bittet um eine Datenänderung oder ein Partner schickt eine Korrektur für seinen Verzeichniseintrag per E-Mail. Die folgenden Beispiele zeigen, was sich mit den unterstützten Bausteinen aufbauen lässt. Sie beschreiben keine bereits umgesetzten Projekte.

Kundenportal: Passende Datensätze und klare Handlungsmöglichkeiten

Ein Kundenportal mit Softr bietet sich an, wenn Kunden Projektinformationen und einige freigegebene Aktionen benötigen, während Mitarbeitende einen umfassenderen Überblick brauchen. Ausgangspunkt sollten die Datensätze sein, nach denen Kunden regelmäßig fragen. Der gesamte interne Workspace muss dafür nicht ins Portal kopiert werden.

Für eine kleine Agentur könnten das Kunden, Projekte und Anfragen sein. Jedes Projekt und jede Anfrage wird dem zugehörigen Kunden zugeordnet. Kunden sehen den Projektstatus und reichen Anfragen ein; Führungskräfte überblicken die Auslastung je Kunde; Mitarbeitende aktualisieren die betreffenden Betriebsdaten. Die öffentliche Portalseite von Softr beschreibt Projekt- und Aufgabenansichten, Dokumentfreigaben, Formulare, Dashboards und Ressourcensammlungen. Einzelne Funktionen und Integrationen hängen weiterhin vom Tarif ab. Kundenportale mit Softr

Öffentliche Softr-Seite zu Kundenportalen mit Projekten, Dokumenten, Formularen und Zugriffskontrollen
Softr: Abläufe im Kundenportal

Entscheidend ist der Unterschied zwischen einer sichtbaren Seite und den richtigen Datensätzen auf dieser Seite. Die Anmeldung stellt die Identität fest. Die Sichtbarkeit von Seiten und Blöcken bestimmt, welche Ansichten oder Abschnitte erscheinen. Beschränkungen auf Datensatzebene legen fest, welche Kundenprojekte darin erscheinen. Keine dieser Ebenen ersetzt die anderen.

Softr dokumentiert serverseitige Sichtbarkeitsprüfungen und bedingte Datensatzfilter. Globale Datenbeschränkungen können den Lesezugriff über datenbasierte Blöcke, Dropdown-Optionen und eingebettete Filter hinweg begrenzen. Globale View-Beschränkungen gibt es in jedem Tarif, auch in Free. Globale Beschränkungen für Create, Edit und Delete setzen Business oder höher voraus. Pro bietet eigene Gruppen und weitergehende lokale Berechtigungseinstellungen. Daraus folgt jedoch nicht, dass jede globale Schreibkontrolle zu Pro gehört. Nutzergruppen und globale Datenbeschränkungen

Architektonische Schnittdarstellung mit getrennten Ebenen für Anmeldung, Sichtbarkeit, Datensatzbeschränkungen und Kommentarberechtigungen
Ein Portal braucht mehrere Zugriffskontrollen. Kommentare werden gesondert konfiguriert.

Softr Airtable: Die maßgebliche Datenquelle beibehalten

Softr kann die Oberfläche für Kunden liefern, während Airtable die von den Mitarbeitenden gepflegte Datenquelle bleibt. Liegen die Datensätze bereits dort, verursacht ein Umzug allein für das Portal möglicherweise unnötige Arbeit. Bei einem Neuanfang bietet Softr Databases native Tabellen, typisierte Felder und Beziehungen; die Dokumentation beschreibt Importe aus CSV und Airtable. Überblick über Softr Databases

Zum Datenquellenkatalog von Softr gehören außerdem Google Sheets, Notion, HubSpot, Salesforce, Microsoft Excel, monday.com, ClickUp, Coda, SmartSuite, Xano, Supabase, PostgreSQL, MySQL, SQL Server, MariaDB, BigQuery und REST-API-Verbindungen. Die Dokumentation zur Auswahl einer Datenquelle nennt weitere Optionen wie Snowflake, Zoho CRM und Baserow. Dieser Katalog zeigt unterstützte Verbindungen. Er verspricht nicht, dass jede davon in jedem Tarif enthalten ist. Softr-Integrationen und Auswahl der Datenquelle

Öffentlicher Integrationskatalog von Softr mit Datenquellen sowie Workflow- und Dienstintegrationen
Softr: unterstützte Datenquellen und Integrationen

Die Datenquelle kann den Mindesttarif festlegen, bevor die Nutzerzahl überhaupt relevant wird. Die aktuelle Preisseite hebt Airtable, Notion und Google Sheets für Free und Basic hervor. Für Supabase nennt die eigene Dokumentation Pro oder höher. Native SQL-Verbindungen und die REST-API-Datenquelle erfordern Business oder Enterprise; die Abrechnungsdokumentation ordnet Snowflake und BigQuery Enterprise zu. Supabase, SQL, REST API und Tarifdokumentation

Die Betriebsregel lautet: Zuerst festlegen, wo die Datensätze gepflegt werden, und danach die Oberfläche aufbauen. Wird ein Verzeichnis ohne klare Zuständigkeit in eine zweite Datenquelle kopiert, muss jede Korrektur künftig an zwei Stellen erfolgen.

  1. Zuordnung in den Datensätzen festlegen

    Zunächst das Feld bestimmen, das jedes Projekt oder jede Anfrage mit dem Kunden verbindet. Für den einfachen Fall mit einer Kontaktperson beschreibt die Softr-Dokumentation einen Abgleich zwischen dem E-Mail-Feld des Datensatzes und der E-Mail-Adresse des angemeldeten Nutzers. Gehören mehrere Personen zu einem Kundenkonto, sollten Beziehungen und Zugehörigkeitsregeln vor dem Seitenaufbau feststehen.

  2. Begrenzte Kundenansicht anbinden

    In den Source-Einstellungen des Blocks Datenbank und Tabelle auswählen, die benötigten Kundenfelder zuordnen und die Datensatzregel anwenden. Die Sichtbarkeit von Seiten und Blöcken auf die jeweilige Zielgruppe abstimmen. Diese Prüfung auch für verknüpfte Datensätze und auswählbare Optionen vornehmen, nicht nur für die erste Liste.

  3. Jede erlaubte Änderung konfigurieren

    Festlegen, ob Kunden eine Anfrage einreichen, einen bestehenden Datensatz bearbeiten oder lediglich lesen dürfen. Anschließend die Berechtigungen der jeweiligen Aktion konfigurieren. Soll eine globale Regel das Erstellen, Bearbeiten oder Löschen in der gesamten App steuern, muss Business eingeplant werden.

  4. Kommentare gesondert prüfen

    Globale Datenbeschränkungen gelten nicht für den Comments-Block. Unter Settings > Comments wird eingestellt, wer Kommentare sehen oder verfassen darf. Vor der Einladung weiterer Nutzer die Kunden- und Mitarbeitendenansicht mit repräsentativen Datensätzen prüfen.

Diese Konfigurationshinweise stammen aus der Berechtigungsdokumentation und der Comments-Dokumentation. Für diese Bewertung wurden die Schritte nicht in einem angemeldeten Konto durchgeführt.

Tarifeinschätzung: Pro ist der praktische Einstieg für ein Portal mit eigener Marke und getrennten Gruppen für Kunden, Führungskräfte und Mitarbeitende, sofern Datenquelle, Datensatzmengen und lokale Aktionsberechtigungen passen. Business wird erforderlich, wenn der Entwurf globale Schreibbeschränkungen oder eine nur dort verfügbare Datenquelle verlangt. Für ein kleines Portal mit reinem Lesezugriff kann ein günstigerer Tarif reichen, wenn einfachere Rollen und geringere Mengen genügen.

Internes CRM: Datenpflege und Nachfassen vereinheitlichen

Softr eignet sich für ein internes CRM, wenn Kontakte, Unternehmen, Verkaufschancen und ein gemeinsamer Prozess zum Nachfassen im Mittelpunkt stehen. Die öffentliche CRM-Seite beschreibt Lead-Erfassung, Kontakt- und Transaktionsdaten, Kommentare, Verträge und Rechnungsstatus, Feedback sowie Berichte. Die Plattform liefert Bausteine für diesen Ablauf; der Prozess selbst muss weiterhin festgelegt werden. CRM-Baukasten von Softr

Öffentliche CRM-Seite von Softr zu Kontaktdaten, Lead-Erfassung, Verkaufschancen und Berichten
Softr: Bausteine für ein internes CRM

Ein mögliches Beispiel ist ein Dienstleistungsunternehmen mit Vertrieb, Finanzabteilung und Führungskräften. Der Vertrieb braucht Kontaktdaten, Verkaufsphase, Zuständigkeit und die nächste Aktion. Die Finanzabteilung benötigt den jeweiligen Rechnungsstatus. Führungskräfte brauchen den Überblick über die gesamte Pipeline. Das sind vorgeschlagene Rollen; eine Vorlage setzt damit nicht automatisch die Richtlinien des Unternehmens um.

Eine Tabelle zeigt die Datensätze, Detailseiten liefern den Zusammenhang. Die nächste Aktion sollte direkt bei der Verkaufschance sichtbar sein, damit Mitarbeitende sie nicht aus Nachrichten rekonstruieren müssen. Zugriffe auf Seiten, Blöcke, Datensätze und Aktionen werden nach den Aufgaben der jeweiligen Gruppe beschränkt.

Für verlässliches Nachfassen bietet sich ein Workflow an: Bei einer festgelegten Statusänderung einer Verkaufschance wird die zuständige Person benachrichtigt und der entsprechende Datensatz aktualisiert. Softr Workflows unterstützt Auslöser durch Datensatzänderungen und App-Aktionen, Bedingungen, Verzweigungen, Schleifen und Zeitpläne sowie Verbindungen zu Tools wie Gmail und Slack. Maßgeblich bleiben das Aktionskontingent und die im Tarif verfügbaren Integrationen. Softr Workflows

Der Vorteil im Alltag liegt in der Einheitlichkeit. Alle verwenden dieselbe Definition einer Verkaufsphase und halten die nächste Aktion an derselben Stelle fest. Wird KI vor dieser Struktur eingeführt, entstehen womöglich gut formulierte Zusammenfassungen uneinheitlicher Datensätze.

Beispiel für das Monatsbudget: Bei 12 App-Nutzern mit geschäftlicher E-Mail-Domain ohne Builder-Rolle und den zwei enthaltenen Buildern kostet Pro $119 + (2 × $3) = $125/Monat. Vorausgesetzt wird, dass die drei eigenen Gruppen, die Datenquelle, die nativen Datensatzgrenzen und das Workflow-Kontingent ausreichen. KI-Erweiterungen, weitere Softwareabos, zusätzliche Domains und Steuern sind nicht enthalten. Softr-Regeln zur Nutzerabrechnung

Melden sich dieselben 12 Mitarbeitenden mit privaten Gmail-Adressen an, stuft Softr sie als Client-Nutzer ein. Die Berufsrolle allein ist deshalb keine belastbare Grundlage für dieselbe Rechnung: Softr berücksichtigt das Verhältnis der geschäftlichen E-Mail-Domain zu den Buildern im Workspace.

Wann etwas anderes sinnvoller ist: Steht eine komplizierte Datenbankabfrage im Vordergrund, statt der Festlegung des Betriebsablaufs, lohnt sich ein Vergleich mit Retool unter Einbeziehung einer technischen Betreuung. Soll ein individuelles Softwareprodukt entstehen, in dem das CRM nur ein Teil ist, gehört Bubble in den Vergleich. Auch mit Softr müssen Geschäftsprozess und Datenbeziehungen entworfen werden.

Partnerverzeichnis: Einreichung und Veröffentlichung trennen

Softr ist für ein Partnerverzeichnis interessant, wenn Besucher eine durchsuchbare Liste und Mitarbeitende einen kontrollierten Bewerbungsprozess benötigen. Die Vorlage Partner Directory unterstützt öffentliche oder zugangsbeschränkte Einträge, Suche und Filter, Einreichungen durch Partner, die Verwaltung von Einträgen sowie Kontaktanfragen von Kunden. Sie lässt sich auch in eine vorhandene Website einbetten. Softr-Vorlage Partner Directory

Öffentliche Partner-Directory-Vorlage von Softr mit durchsuchbaren Einträgen, Partnereinreichungen und Eintragsverwaltung
Softr: Vorlage für ein Partnerverzeichnis

Ein Branchenverband könnte Partner, Bewerbungen und Kontaktanfragen verwalten. Im öffentlichen Verzeichnis erscheinen freigegebene Partner und die Angaben, die potenzielle Kunden benötigen. Eine Bewerbung geht zunächst in die Prüfung. Nach der Anmeldung erhalten Partner Zugriff auf die passenden Profildaten oder auf einen Prozess für Änderungsanfragen. Interne Bewertungsnotizen der Mitarbeitenden bleiben außerhalb des öffentlichen Eintrags.

Entscheidend ist Einreichung gegenüber Freigabe. Die Möglichkeit, ein Formular einzureichen, darf einem Partner nicht automatisch Veröffentlichungsrechte geben. Dafür müssen der Prüfstatus und die Berechtigung zu dessen Änderung festgelegt werden. Die Vorlagenseite beschreibt einen Workflow, der das Team benachrichtigt, sobald der Partnerstatus Requested erreicht, etwa per E-Mail oder Slack. Das ist ein nützlicher Ausgangspunkt, aber noch keine vollständige Freigaberichtlinie.

Softr-Vorlagen: Struktur übernehmen, Annahmen prüfen

Die Verzeichnisvorlage von Softr enthält eine angebundene Softr Database und Beispieldaten. Diese werden durch eigene Datensätze ersetzt, oder die vorgesehene externe Quelle wird angebunden. Anschließend sind Nutzergruppen, Berechtigungen und Markenauftritt zu prüfen.

Die Vorlage ist ein Vorschlag für Datenstruktur und Seitenaufbau. Zu klären bleibt, ob ihre Statuswerte im Unternehmen dasselbe bedeuten, ob öffentliche Felder tatsächlich öffentlich sein sollen und ob wiederkehrende Partner Einträge direkt bearbeiten oder Änderungen zur Prüfung einreichen dürfen. Diese betrieblichen Entscheidungen kann keine Vorlage abnehmen.

Tarifeinschätzung: Basic kann für ein kleines Verzeichnis reichen, das nur zwischen Besuchern und angemeldeten Nutzern unterscheidet und innerhalb der enthaltenen Mengen bleibt. Pro ist der wahrscheinliche Mindesttarif für getrennte Gruppen für Partner und Prüfer, mehr Kundenanmeldungen oder die Entfernung des Softr-Markenauftritts. Globale Schreibbeschränkungen und entsprechende Business-Datenquellen erfordern mindestens Business. Öffentliche Besucher sind in der Preisdefinition von Softr etwas anderes als angemeldete App-Nutzer. Gezählt werden müssen die Partner, die sich anmelden, nicht allein die Partnereinträge.

KI in Softr: Welche Funktion übernimmt welche Aufgabe?

Die KI-Funktionen von Softr arbeiten auf unterschiedlichen Ebenen: Sie bauen Apps, erstellen individuelle Oberflächenblöcke, beantworten Fragen zu einem Block, ergänzen Datenbankfelder oder führen Aktionen innerhalb einer App und in angebundenen Diensten aus. Die richtige Ebene zu wählen ist wichtiger, als auf jeder Seite einen Assistenten anzubieten.

Öffentliche Softr-Seite zum KI-App-Baukasten mit generierten Anwendungen und bearbeitbaren Grundlagen für Geschäfts-Apps
Softr: Apps mit KI erstellen

AI Co-Builder: Einen Entwurf für die App-Struktur erstellen

Der AI Co-Builder von Softr kann Datenbanktabellen und Beziehungen, Beispieldaten, Seiten, native Blöcke, Aktionsschaltflächen, rollenabhängige Sichtbarkeit und ein erstes Gestaltungsthema erstellen. Der dokumentierte Einstieg lautet Create new app > Generate with AI. Die erzeugten Bausteine bleiben im visuellen Editor bearbeitbar. Dokumentation zum AI Co-Builder

Für das oben beschriebene Agenturportal sollte ein geeigneter Prompt die Nutzer und ihre erlaubten Aktionen beschreiben: Kunden sehen ihre eigenen Projekte und reichen Anfragen ein; Führungskräfte behalten die Kundenkonten im Blick; Mitarbeitende aktualisieren den Betriebsstatus. So erhält der Baukasten die Regeln, die hinter den Ansichten stehen.

Das Ergebnis muss weiterhin geprüft werden. Softr weist ausdrücklich darauf hin, dass bedingte Verzweigungen in mehrstufigen Formularen im Logic-Tab von Hand eingerichtet werden müssen. Auch komplexe Automatisierungen mit mehreren Schritten können manuelle Anpassungen verlangen. Außerdem nennt die Dokumentation Systemseiten, denen sich über KI keine eigenen Blöcke hinzufügen lassen. Das sind konkrete Gründe, Zeit für die Konfiguration einzuplanen, ohne daraus eine Fehlerquote oder eine garantierte Dauer bis zur Veröffentlichung abzuleiten.

Vibe Coding: Einen einzelnen Oberflächenblock erweitern

Der Vibe Coding Block von Softr erzeugt aus Prompts individuelle statische oder datenbasierte Oberflächen. Unter Source werden Daten angebunden, unter Actions die generierten Aktionen eingerichtet und über Visibility die Sichtbarkeit geregelt. Versionsverlauf und direkte Codebearbeitung ermöglichen spätere Anpassungen. Vibe-Coding-Dokumentation

Ein mögliches Beispiel ist eine Fortschrittsansicht für Partner, die sich mit dem Standardlayout nur unzureichend darstellen lässt. Nach der Generierung wird sie mit der vorgesehenen Tabelle verbunden; anschließend sind die erlaubten Aktionen zu prüfen. Auch eine individuell gestaltete Schaltfläche bleibt eine Aktion, deren Berechtigungen konfiguriert werden müssen.

Diese Funktion ist von der Tarifangabe für manuell hinzugefügten eigenen Code zu unterscheiden. Laut Vibe-Coding-Dokumentation ist das zugehörige Credit-Kontingent in jedem Tarif verfügbar, auch in Free. Die aktuelle Preisseite ordnet eigenen Code dagegen Pro zu. Es handelt sich um unterschiedliche Wege, die Oberfläche zu erweitern.

Ask AI: Fragen zu den sichtbaren Daten eines Blocks beantworten

Ask AI von Softr liest die aktuellen Datensätze, die ein Nutzer innerhalb eines unterstützten dynamischen Blocks sehen darf. Die dokumentierte Einrichtung erfolgt über Actions > Add Topbar > Ask AI. Danach werden Anweisungen, vorgeschlagene Prompts und Darstellung konfiguriert. Die Funktion ist in allen Tarifen verfügbar und verbraucht KI-Credits. Ask-AI-Dokumentation

In der Tabelle einer Führungskraft könnte die Frage lauten, bei welchen sichtbaren Verkaufschancen nachgefasst werden muss. In der gefilterten Projektliste eines Kunden wäre es die Frage, welche sichtbaren Einträge Aufmerksamkeit benötigen. Der Zugriffsfilter legt fest, welche Datensätze der Assistent analysieren kann.

Dabei gelten zwei feste Grenzen: Ask AI arbeitet auf Blockebene und unterstützt keine Blöcke, die mit einer REST-API-Datenquelle verbunden sind. Statische Blöcke werden ebenfalls nicht unterstützt. Business für eine API-Anbindung zu bezahlen macht Ask AI auf dieser Quelle nicht verfügbar. Ein App agent für die gesamte Anwendung ist eine andere Funktion mit eigener Konfiguration, kein appweiter Modus von Ask AI.

Database AI Agents: Felder in nativen Tabellen ergänzen

Die Database AI Agents von Softr befüllen unterstützte textartige Felder in Softr Databases. Sie können zusammenfassen, Schlagwörter vergeben, Informationen aus PDFs extrahieren und Datensätze durch Websuche ergänzen. Als Auslöser stehen manuelle Aufrufe oder Datensatzänderungen zur Wahl; über Only run if lassen sich Bedingungen hinzufügen. Preview zeigt ein Ergebnis und schätzt die Credit-Kosten dieses Laufs. Dokumentation zu Database AI Agents

Bei Partnerbewerbungen könnte etwa eine kurze Leistungsbeschreibung aus den eingereichten Unterlagen extrahiert und den Mitarbeitenden zur Prüfung vorgelegt werden. Sinnvoll wäre ein Lauf, sobald die Bewerbung prüfbereit ist, statt bei jeder beliebigen Feldänderung. Das vermeidet unnötige Verarbeitung, ohne eine feste Credit-Ersparnis vorauszusetzen.

Diese Funktion ergänzt Felder in der nativen Datenbank. Laut Dokumentation können die Agenten weder Systemfelder wie IDs und Zeitstempel noch berechnete Formula- und Rollup-Felder beschreiben. Bei einem verlässlich abgeleiteten Wert ist deshalb zu entscheiden, ob eine ausdrückliche Berechnung geeigneter ist als generierter Text.

Softr Agents und KI in Workflows: Dialog oder festgelegte Automatisierung?

Softr Agents sind von den Agenten für Datenbankfelder getrennt. Ein App agent führt Gespräche mit Nutzern in ausgewählten Apps; ein Schedule agent läuft ohne unmittelbare Nutzerbeteiligung. Agenten können hochgeladene Dateien oder Links als Wissensgrundlage verwenden. Konfigurierte Tools erlauben ihnen, Datensätze zu lesen oder zu schreiben, Nachrichten zu senden oder angebundene Dienste aufzurufen. Dokumentation zu Softr Agents

Der Zugriff eines App agent auf die angebundene App richtet sich nach den Oberflächenberechtigungen der Person im Gespräch. Eine Tabelle ohne zugänglichen Block liegt außerhalb dieses aus der App abgeleiteten Zugriffs. Ein Formular begrenzt die Felder, die der Agent beim Erstellen befüllen kann. Gesondert angebundene Drittanbieter-Tools besitzen eigene Authentifizierung und Tool-Berechtigungen, die ebenfalls eingerichtet werden müssen.

In einem Kundenportal sollte der Einstieg bei Fragen zu den Projekten des Kunden und zum erlaubten Anfrageprozess liegen. Schreibaktionen kommen hinzu, wenn das gewünschte Verhalten klar ist. Softr bietet Bestätigungseinstellungen für interaktive Tools. Schedule agents haben dagegen keinen anwesenden Nutzer und bieten diese Bestätigungsoption nicht. Ein zeitgesteuerter Bericht und eine interaktive Kundenfreigabe erfordern unterschiedliche Abläufe.

Für eine klar festgelegte Benachrichtigung bei einer Statusänderung eignet sich ein Workflow mit definierten Schritten. KI-Aktionen können darin Zusammenfassungen oder Kategorisierungen übernehmen. Ein Agent ist sinnvoll, wenn der Nutzen darin liegt, eine Anfrage zu interpretieren und passende Tools auszuwählen. Anschließend liefert der Bereich Runs Einblick in Aufrufe und Credit-Verbrauch.

Folgen für das Budget: Die KI-Funktionen teilen sich den monatlichen Credit-Vorrat des Workspace. Der Verbrauch hängt von Modell, Aufgabe, Umfang der Ein- und Ausgabe sowie relevanten Tool- oder Wissensaktivitäten ab. Fünfzig Credits entsprechen weder fünfzig Fragen noch fünfzig ergänzten Datensätzen. Enthaltene Credits werden monatlich zurückgesetzt und nicht übertragen; zusätzlich gekaufte Credits lassen sich für einen Monat übertragen. Laut aktueller Preisseite sind solche Erweiterungen auch in Free verfügbar. Ist das Kontingent erschöpft, pausieren die KI-Funktionen; die manuelle No-Code-Bearbeitung bleibt möglich. Softr-Preise und Dokumentation zu KI-Credits

Softr-Preise: Monatsabrechnung, Jahresabo und der passende Tarif

Die Softr-Preise von $19 für Basic, $99 für Pro und $329 für Business sind effektive Monatspreise bei jährlicher Abrechnung. Am 4. Oktober 2026 zeigte die aktuelle Seite nach dem Umschalten auf Monthly $25, $119 und $395. Die jährlichen Grundzahlungen betragen entsprechend $228, $1,188 und $3,948. Aktuelle Softr-Preise

Öffentliche Softr-Preisseite mit Auswahl des Abrechnungszeitraums, enthaltenen Kontingenten und Tarifvergleich
Softr: aktuelle Preise und Tarifvergleich

Die Datensatzspalte der folgenden Tabelle bezieht sich ausdrücklich auf Softr Databases. Sie zeigt sowohl die Gesamtmenge im Workspace als auch die Obergrenze einer einzelnen Datenbank. Diese nativen Speicherkontingente gelten nicht für eine externe Airtable-Base oder ein Google Sheet.

TarifGrundpreis: monatlich / effektiver Monatspreis im JahresaboNative Datensätze: Workspace / einzelne DatenbankEnthaltene App-Nutzer; KI-Credits/Monat
Free$0 / $05,000 / 1,0005 Nutzer insgesamt; 5 Credits
Basic$25 / $1950,000 / 10,0005 Team + 5 Client; 10 Credits
Pro$119 / $99500,000 / 50,00010 Team + 50 Client; 50 Credits
Business$395 / $3291,000,000 / 200,00030 Team + 100 Client; 100 Credits
EnterpriseAuf AnfrageIndividuell / individuellIndividuelle Nutzer- und Credit-Kontingente

Das sind die aktuellen Grundkontingente aus dem Softr-Tarifvergleich. Für Enterprise werden in diesen Feldern keine festen Mengen veröffentlicht. Individuelle Kontingente sind keine Zusage unbegrenzter Nutzung. Die angezeigten Preise verstehen sich ohne Steuern.

Free: Datenmodell und Zugriffe erproben

Softr Free enthält bis zu drei Builder, fünf App-Nutzer insgesamt, 5,000 native Datensätze im gesamten Workspace und 1,000 je Datenbank. Monatlich stehen fünf KI-Credits und 500 ausgeführte Workflow-Aktionen zur Verfügung.

Damit lässt sich prüfen, ob Datenquelle, Datensätze und Ansichtsstruktur zur Aufgabe passen. Die standardmäßigen Zielgruppen sind Visitors und Logged-in users. Dass Lesebeschränkungen schon in Free verfügbar sind, ist hilfreich; die eigenen Gruppen aus Pro sind damit jedoch nicht enthalten. Ein Premium-Testzeitraum bei der Anmeldung und der dauerhaft verfügbare Free-Tarif sind unterschiedliche Angebote. Softr bezeichnet Free als dauerhaft kostenlos.

Basic: Kleine Apps mit einfachen Zugriffsregeln

Softr Basic kostet $25/Monat oder bei jährlicher Abrechnung $19/Monat. Enthalten sind ein Builder, fünf Team-Nutzer, fünf Client-Nutzer, 50,000 Datensätze im Workspace, 10,000 je Datenbank, zehn KI-Credits und 2,500 Workflow-Aktionen pro Monat.

Basic ergänzt eine eigene Domain, bedingte Formularlogik und automatische Datenbanksicherungen. Es bleibt beim Standardmodell aus Besuchern und angemeldeten Nutzern; zusätzliche App-Nutzer lassen sich nicht hinzubuchen. Der Tarif kann für ein schlankes internes Tool oder ein kleines Verzeichnis mit einfachen Berechtigungen passen. Für ein Portal, dessen Anforderungen bereits mehrere eigene Rollen vorsehen, ist er keine sinnvolle Budgetgrundlage.

Pro: Der wahrscheinliche Einstieg für ein betriebliches Portal

Softr Pro kostet $119/Monat oder bei jährlicher Abrechnung $99/Monat. Enthalten sind zwei Builder, zehn Team-Nutzer, 50 Client-Nutzer, 500,000 Datensätze im Workspace, 50,000 je Datenbank, 50 KI-Credits und 10,000 Workflow-Aktionen pro Monat.

Pro ergänzt drei eigene Nutzergruppen, erweiterte Berechtigungen und Aktionen, Kommentare, die Entfernung des Softr-Markenauftritts, Anmeldung per E-Mail-Einmalcode oder Google sowie Möglichkeiten für eigenen Code und APIs. Die drei eigenen Gruppen machen den Tarif für Kunden, Führungskräfte und Mitarbeitende plausibel, sofern der übrige Entwurf ebenfalls passt.

Zusätzliche Team-Nutzer kosten jeweils $3 im Monat, bis zu insgesamt 50 Team-Nutzern. Zusätzliche Client-Nutzer kosten jeweils $1 im Monat, bis zu insgesamt 250 Client-Nutzern. Das sind getrennte Kategorien: Freie Client-Plätze ersetzen keine Team-Plätze. Softr-Dokumentation zu Tarifen und Nutzern

Business: Wenn Datenquelle oder Kontrolle den Tarif bestimmen

Softr Business kostet $395/Monat oder bei jährlicher Abrechnung $329/Monat. Enthalten sind drei Builder, 30 Team-Nutzer, 100 Client-Nutzer, 1,000,000 Datensätze im Workspace, 200,000 je Datenbank, 100 KI-Credits und 25,000 Workflow-Aktionen pro Monat.

Business ergänzt zehn eigene Gruppen, gefilterte Nutzersynchronisierung, Zwei-Faktor-Authentifizierung, auf bestimmte Domains beschränkte Registrierung und die entsprechenden globalen Schreibbeschränkungen. Aufgeführt werden außerdem eine installierbare Progressive Web App, kurz PWA, die Nutzer ihrem Gerät hinzufügen können, Push-Benachrichtigungen sowie bevorzugter Support und Onboarding. Auch der Zugang zu nativen SQL- und REST-API-Datenquellen macht Business für manche kleinen Anwendungen zum Mindesttarif.

Zusätzliche Team-Nutzer kosten jeweils $5 im Monat, bis zu insgesamt 100 Team-Nutzern. Zusätzliche Client-Nutzer kosten jeweils $2 im Monat, bis zu insgesamt 500 Client-Nutzern. Die Nutzerzahl allein entscheidet daher nicht: Eine kleine App auf SQL-Basis kann Business erfordern, während ein größeres Portal mit einer geeigneten Quelle weiterhin in Pro passt. Tarifdokumentation

Enterprise: Angebot für die tatsächlichen Anforderungen einholen

Der Preis für Softr Enterprise wird auf Anfrage ermittelt; Datensatz-, Nutzer- und KI-Credit-Grenzen werden individuell festgelegt. Zum veröffentlichten Angebot gehören SSO über SAML/OpenID, Nutzerbereitstellung per SCIM, Audit-Protokolle, individuelle Verträge und Service-Level-Vereinbarungen, erweiterte Governance sowie eine zuständige Person für Customer Success. Die Abrechnungsdokumentation ordnet auch Snowflake und BigQuery diesem Tarif zu.

Ist eine dieser Leistungen erforderlich, sollte das Angebot die tatsächliche Datenquelle, die Nutzerkategorien und die benötigten Kontrollen abdecken. Der Business-Grundpreis plus ein frei angenommener Enterprise-Aufschlag ist keine belastbare Kalkulation.

Gesamtkosten aus Nutzern, Buildern und Aktionen berechnen

Softr zählt eindeutige E-Mail-Adressen von App-Nutzern über alle veröffentlichten Apps hinweg einmal. Deaktivierte Nutzer werden nicht mitgezählt. Builder können Apps ebenfalls nutzen, ohne das App-Nutzerkontingent zu verbrauchen. Team-Nutzer teilen eine geschäftliche E-Mail-Domain mit einem Builder des Workspace; kostenlose E-Mail-Domains wie Gmail werden als Client-Nutzer eingestuft.

Diese Einteilung kann das Budget verändern, obwohl die Personenzahl gleich bleibt. Zusätzliche Nutzer in Pro und Business werden monatlich abgerechnet, auch bei einem jährlichen Grundabo. Softr prüft die Nutzerzahlen täglich und dokumentiert eine siebentägige Kulanzfrist vor der ersten Berechnung zusätzlicher Nutzer. In Free und Basic lässt sich kein zusätzliches App-Nutzerkontingent kaufen. Nutzerzählung und Abrechnung

Eine Agentur mit 20 Client-Nutzern und fünf Team-Nutzern ohne Builder-Rolle bleibt innerhalb der in Pro enthaltenen Nutzerkontingente. Beim monatlichen Grundpreis ergibt sich $119 ÷ 20 = $5.95 pro Kunde und Monat. Das sind auf einen Kunden umgelegte Portalkosten für diese Beispielkonfiguration, kein Listenpreis von Softr je Kunde. Die Rechnung setzt voraus, dass die übrigen Anforderungen passen, und enthält keine Extras.

Bei 100 Client-Nutzern und 12 Team-Nutzern ohne Builder-Rolle benötigt derselbe Pro-Workspace 50 zusätzliche Client-Nutzer und zwei zusätzliche Team-Nutzer. Die Rechnung lautet $119 + (50 × $1) + (2 × $3) = $175/Monat. Mit jährlichem Grundabo ergibt sich ein Monatsäquivalent von $99 + $56 = $155, also $1,860 im Jahr, sofern die Nutzerzahlen konstant bleiben. Der Anteil für zusätzliche Nutzer wird weiterhin monatlich berechnet. Dokumentierte Nutzerpreise

Auch zusätzliche Builder verändern die Rechnung: Bei monatlicher Abrechnung kostet ein weiterer Builder in Basic $6/Monat, in Pro $12/Monat und in Business $24/Monat. Die entsprechenden Preise bei jährlicher Abrechnung sind $5, $10 und $20. Kostenpflichtige Tarife enthalten eine eigene Domain; weitere Domains kosten $15/Monat oder bei jährlicher Abrechnung $13/Monat. Abos für externe Datenbanken und KI-Erweiterungen gehören gesondert in die Kalkulation.

Das Workflow-Kontingent zählt ausgeführte Aktionen, nicht einfach abgeschlossene Geschäftsvorgänge. Auslöser und Ablaufsteuerung verbrauchen dieses Kontingent nicht. Führt ein angenommener Workflow für jedes von 900 Ereignissen drei kostenpflichtige Aktionen aus, ergibt das 2,700 Aktionen und überschreitet die 2,500 Aktionen von Basic. Laut FAQ der aktuellen Preisseite pausieren Workflows an der Grenze, bis sich das Kontingent erneuert oder ein höherer Tarif gewählt wird. Softr-Preise

Architektonischer Entscheidungsweg für kostenpflichtige Tarife: Business für SQL oder globale Schreibbeschränkungen, Pro für eigene Rollen, Basic für einfachere Anforderungen, anschließend Prüfung der Nutzung
Bei kostenpflichtigen Tarifen bestimmen die benötigten Funktionen den Mindesttarif. Nutzerzahlen und beide nativen Datensatzgrenzen müssen ebenfalls passen.

Was Softr im August 2026 angekündigt hat

Mit der offiziellen Ankündigung vom 5. August 2026 führte Softr getrennte Kategorien für Team- und Client-Nutzer sowie eine nutzungsabhängige Erweiterung ein. Dazu gehört die automatische Abrechnung zusätzlicher Nutzer nach einer siebentägigen Kulanzfrist. Bestehende zahlende Kunden und Kunden im genannten Testzeitraum sollten ihre bisherigen Tarife behalten können. Mariam stellte außerdem klar, dass monatlich zahlende Bestandskunden weiterhin ihre bisherigen Tarife bezahlen würden. Kostenlose Workspaces konnten in Free bleiben; die Möglichkeit zum Abschluss eines alten Tarifs endete am 20. August um Mitternacht Eastern Time. Die Ankündigung von Softr

Für neue Kunden ist die aktuelle Tariftabelle oben maßgeblich. Bestehende Abonnenten sollten vor einer Änderung das tatsächlich gebuchte Workspace-Abo vergleichen. Die Ankündigung überträgt nicht jedes historische Nutzerkontingent auf die neuen Tarife.

Welche Grenzen von Softr können die Kaufentscheidung verändern?

Die wichtigsten Einschränkungen von Softr sind konkret genug, um sie vor dem Aufbau zu prüfen. Besonders folgenreich sind der Geltungsbereich von Berechtigungen, die Datenanbindung und die Zählweise des Verbrauchs.

Basic kann mehrere eigene App-Rollen nicht abbilden. Es gibt Visitors und Logged-in users; eigene Gruppen beginnen bei Pro, wo drei enthalten sind. Unterscheidet der Entwurf zwischen Kunden, Mitarbeitenden und Führungskräften, ist der Basic-Preis nicht die passende Budgetgrundlage. Diese Funktionsgrenze gilt auch bei wenigen Nutzern.

Für native Datensätze gelten zwei Obergrenzen. Die Kapazität des Workspace und die Kapazität einer einzelnen Softr Database sind getrennt. Eine hohe Gesamtzahl kann verdecken, dass schon die Menge in einer Datenbank ein Upgrade verlangt. Entscheidend ist deshalb auch die Datensatzmenge in der tatsächlich vorgesehenen Datenbank; alle Datenbanken zusammenzurechnen reicht nicht.

Eine API-Aktion und eine API-Datenquelle erfordern unterschiedliche Tarife. Pro unterstützt die Aktion Call API; die REST-API-Datenquelle setzt Business oder Enterprise voraus. Die REST-Quelle kann außerdem nicht die Users der Anwendung bereitstellen und wird von Ask AI nicht unterstützt. Für ein Portal auf einem eigenen Backend ist diese Kombination entscheidend: Anbindung, Anmeldequelle und Dialogfunktion sind keine gemeinsame Ausstattungsoption. Aktion Call API, REST-Datenquelle und Ask AI

Globale Beschränkungen gelten nicht für Comments. Softr nennt diese Ausnahme ausdrücklich. Kommentare werden in der App gespeichert und haben eigene Einstellungen für Sichtbarkeit und Kommentieren. Werden im Portal interne Notizen und Kundenkommunikation kombiniert, müssen diese Kontrollen gesondert eingerichtet werden. Eine globale Datensatzregel belegt nicht, dass auch die Diskussion richtig beschränkt ist. Globale Beschränkungen und Kommentarberechtigungen

KI-Generierung lässt einen Teil der Ablaufsteuerung offen. Bedingte Verzweigungen in mehrstufigen Formularen müssen manuell konfiguriert werden; komplexe Workflows können Anpassungen benötigen. Die erzeugte Struktur ist ein Ausgangspunkt. Anschließend sollte der Weg einer echten Anfrage von der Einreichung bis zum Abschluss geprüft werden. Grenzen des Co-Builder

Erschöpfte Kontingente verändern den Betrieb. Ist das Workflow-Kontingent verbraucht, pausieren Workflows; sind die KI-Credits verbraucht, pausieren KI-Funktionen. Es sind unterschiedliche Zähler, die jeweils mehr erfassen als die Zahl abgeschlossener Geschäftsvorgänge. Bevor automatisches Nachfassen für den Betrieb unverzichtbar wird, sollte die Überwachung beider Kontingente eine klare Zuständigkeit haben.

Angebundene Datenquellen behalten ihre eigenen Grenzen. Die Dokumentation zur Quellenauswahl erklärt, dass externe Systeme Anfragelimits besitzen und mehr dynamische Blöcke, Nutzer und Aktionen die Verbindung stärker beanspruchen. Sie beschreibt außerdem Anfragen über Softr-Server, gespeicherte Zugangsdaten für Verbindungen und Zwischenspeicherung. Airtable als Quelle beizubehalten bedeutet daher nicht, dass Informationen nie über Softr laufen. Externe Quelle und App müssen gemeinsam geplant und kalkuliert werden. Die Schätzwerte im Quellenvergleich sind weder veröffentlichte Tarifgrenzen noch gemessene Leistungszusagen für eine bestimmte Anwendung. Auswahl einer Datenquelle

Fazit: Erst die Zugriffsregeln festlegen, dann den Tarif wählen

Softr gehört auf die Auswahlliste, wenn ein Portal oder internes Betriebstool auf strukturierten Daten entstehen soll und jemand im Unternehmen die Regeln verantworten kann. Für eine App mit eigener Marke und eigenen Rollen ist Pro der wahrscheinliche Einstieg; bei einer kleineren, einfacheren Konfiguration kann Basic genügen. Business rechtfertigt den höheren Preis, wenn es eine erforderliche Datenquelle, globale Schreibkontrollen oder die nötige native Datenbankkapazität liefert.

Die Entscheidungsregel lautet: Den günstigsten Tarif wählen, der Datenquelle und Zugriffsmodell unterstützt, und danach beide Nutzerkategorien sowie beide nativen Datensatzgrenzen prüfen. Reichen die Standardrollen und die Basic-Kontingente aus, passt Basic. Sind eigene Rollen erforderlich und passen Funktionsumfang und Kontingente von Pro, passt Pro. Werden SQL, eine REST-Datenquelle, globale Schreibbeschränkungen oder eine höhere Kapazität je Datenbank benötigt, muss Business kalkuliert werden. Für Identitätsverwaltung auf Enterprise-Niveau, Governance oder individuelle Kapazitäten sind eine Enterprise-Spezifikation und ein Angebot nötig.

Ein anderer Baukasten ist sinnvoller, wenn ungewöhnliches Produktverhalten die zentrale Herausforderung der App ist oder technische Datenbankarbeit das Projekt bestimmt. Für diese beiden Situationen kommen jeweils Bubble und Retool infrage; bei Abläufen auf Basis von Tabellen lohnt sich der Vergleich mit Glide Classic.

Der nächste praktische Schritt: Im verfügbaren Testzeitraum einen repräsentativen Ablauf mit der vorgesehenen Datenquelle aufbauen. Dabei Kunden- und Mitarbeitendenansichten, Auswahlfelder für verknüpfte Datensätze, Kommentare und erlaubte Änderungen prüfen. Team- und Client-Nutzer ohne Builder-Rolle getrennt zählen, Datensätze je nativer Datenbank und im gesamten Workspace erfassen und anschließend die Aktions- und KI-Kontingente kalkulieren. Ein Jahresabo sollte erst dann erwogen werden, wenn diese Konfiguration passt. Die jährliche Pro-Grundzahlung spart $240 gegenüber zwölf monatlichen Grundzahlungen; eine falsche Tarifwahl gleicht diese Ersparnis jedoch nicht aus.

Häufige Fragen zu Softr

Was ist besser: Glide oder Softr?

Für ein Portal, das Kundenzugriffe und Geschäftsdaten in den Mittelpunkt stellt, ist Softr der stärkere erste Kandidat. Glide Classic lohnt sich bei betrieblichen Apps auf Basis von Tabellen und Oberflächenkomponenten. Verglichen werden sollten Ablauf und Nutzungsregeln, nicht nur das Aussehen. GlideOS ist ein eigenständiges Produkt mit eigenem Abo; die allgemeine Glide-Preisseite ist daher keine Preisgrundlage für Classic.

Lässt sich Softr kostenlos nutzen?

Ja. Free enthält fünf App-Nutzer insgesamt, 5,000 Datensätze in nativen Softr Databases mit einer Grenze von 1,000 je Datenbank sowie fünf KI-Credits pro Monat. Hinzu kommen bis zu drei Builder und 500 Workflow-Aktionen pro Monat. Auch ein kostenloser Prototyp muss innerhalb dieser Grenzen und der Zugriffsregeln des Tarifs bleiben. Aktuelle Kontingente

Welche Alternative ist günstiger als Softr?

Das hängt vom Softr-Tarif und von der Aufgabe ab. Bubble Web-only Starter liegt mit $32/Monat unter dem monatlichen Pro-Grundpreis von $119, aber über den $25 von Basic. Bubble berechnet zudem Workload und verlangt für die Veröffentlichung einen kostenpflichtigen Tarif. Die Gebühren von Retool Team je Builder und internem Nutzer können für ein internes Tool eine niedrigere Rechnung ergeben; externe Apps sind in Team jedoch nicht enthalten. Maßgeblich sind die Gesamtkosten einer passenden Konfiguration, nicht der niedrigste beworbene Preis. Bubble-Preise und Retool-Preise

Welche Unternehmen nutzen Softr?

Softr veröffentlicht Kundenberichte, darunter einen über Project Manus am Massachusetts Institute of Technology (MIT). Darin wird ein Makerspace-Portal beschrieben, das Softr, Airtable und das Single-Sign-on-System der Universität nutzt. Das ist ein vom Anbieter veröffentlichter Kundenbeleg, kein Test im Rahmen dieser Bewertung. Er belegt auch nicht die Kapazität der heutigen Selbstbedienungstarife. Kundenbericht zu MIT Project Manus

Ist Softr ein seriöser Anbieter?

Softr verfügt über ein öffentliches Produkt, gepflegte Hilfedokumentation, veröffentlichte Abobedingungen und Kundenberichte mit Namen. Das sind Belege für eine betriebene Softwareplattform. Ob sie für den eigenen Bedarf geeignet ist, hängt von Datenquelle, Berechtigungen, Nutzerkategorien und Kontingenten ab. Ein Kundenlogo allein beantwortet diese Frage nicht.

Welche Vor- und Nachteile hat Softr?

Zu den Vorteilen gehören angebundene Geschäftsdaten, integrierte App-Bausteine, Authentifizierung, Berechtigungskontrollen, native Workflows und eine bearbeitbare, KI-generierte Struktur. Nachteile sind tarifabhängige Rollen und Datenquellen, getrennte native Datensatzgrenzen, der begrenzte Umfang von Ask AI, die Comments-Ausnahme bei globalen Beschränkungen und Kontingente, deren Verbrauch Automatisierung oder KI pausieren kann. Softr passt, wenn diese dokumentierten Grenzen mit dem vorgesehenen Ablauf vereinbar sind.

Was kostet Softr?

Free kostet $0. Basic kostet $25/Monat oder bei jährlicher Abrechnung $19/Monat; Pro kostet $119 beziehungsweise $99, Business $395 beziehungsweise $329. Enterprise gibt es auf Anfrage. Zusätzliche Nutzer, Builder, Domains, KI-Erweiterungen, ein Abo für eine externe Datenquelle und Steuern können die Gesamtkosten verändern. Diese Preise wurden am 4. Oktober 2026 überprüft. Softr-Preise

Bleibt Softr dauerhaft kostenlos?

Softr bezeichnet seinen Free-Tarif als dauerhaft kostenlos. Gemeint ist der fortlaufende Tarif mit begrenztem Umfang, kein dauerhafter Zugang zu sämtlichen Premium-Funktionen eines Testzeitraums bei der Anmeldung. Für Free gelten weiterhin die Nutzer-, Datensatz-, KI-Credit- und Workflow-Kontingente. Preis-FAQ von Softr

Was unterscheidet Softr von Airtable?

In diesem Ablauf kann Airtable die von Mitarbeitenden gepflegte Datenbank bleiben, während Softr die App-Oberfläche für Kunden oder andere Nutzer liefert. Softr verfügt auch über eigene native Datenbanken; Airtable ist daher optional. Bleibt Airtable im Einsatz, müssen dessen Abo und Verbindungsgrenzen ebenfalls berücksichtigt werden. Die nativen Datensatzkontingente von Softr Databases sind keine Airtable-Speicherkontingente. Softr-Leitfaden zur Quellenauswahl

Zuletzt aktualisiert
4. Okt. 2026
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