Diamond Painting eigenes Bild: Die besten Programme
Welche Software macht aus einem Foto eine maßstabsgerechte Diamond-Painting-Vorlage? Sechs Tools im Vergleich – mit Preisen, Exporten und Drucktest.

Hinter der Suche „Diamond Painting eigenes Bild“ steckt eine handfeste Produktionsfrage: Stimmen Druckraster und Steinchen exakt überein? DrillGrid löst das am überzeugendsten und exportiert 1:1-PDFs für quadratische Steinchen mit 2.5 mm, runde Steinchen mit 2.8 mm sowie eigene Größen. Für Windows sind die Desktop-Programme von Ursa die stärkere Wahl. Dotterly wiederum bietet auf iPhone und iPad die beste direkte Bearbeitung.
Entscheidend ist ein Praxistest, den keine Bildschirmvorschau ersetzen kann: zehn Kästchen bei 100 Prozent ausdrucken und nachmessen. Bei quadratischen Steinchen mit 2.5 mm müssen sie zusammen 25 mm ergeben, bei runden Steinchen mit 2.8 mm sind es 28 mm. Verfehlt der Ausdruck dieses Maß, taugt selbst die schönste Umwandlung nicht als Produktionsdatei.
Preise, Versionen, Beschränkungen und Angaben zu den Ausgabeformaten wurden am 18. September 2026 anhand der aktuellen Anbieterseiten geprüft. Verglichen wurden die dokumentierten Arbeitsabläufe und derzeit angebotenen Dateien; es handelt sich nicht um eigene Praxistests.
Diamond Painting eigenes Bild: Die beste Software im Überblick
DrillGrid gewinnt den Vergleich, weil der Steinchenabstand dort eine Exporteinstellung ist und keine stillschweigende Annahme. Ursa Diamonds ist der bessere Desktop-Kauf, besonders unter Windows. Dotterly bietet auf Apple-Geräten die umfangreichste Bearbeitung, während DiamondPaintCreator für eine Aktivierung von $2.99 erstaunlich viel leistet.
Die Tabelle ist eine Vorauswahl, noch keine Kaufentscheidung. Wer Vorlagen verkauft und editierbare Vektordateien braucht, sollte für DrillGrid oder ein Desktop-Programm von Ursa bezahlen. Für eine einzelne kleine Vorlage auf dem iPad reicht deutlich weniger. Im Browser ist Stitch Fiddle ein guter Startpunkt – Klebefolie sollte aber erst auf den Ausdruck, wenn ein Lineal den Maßstab bestätigt hat.
Nach welchen Kriterien wurden die Tools ausgewählt?
Fünf Prüfungen bestimmen die Reihenfolge: physischer Maßstab, Lesbarkeit der Symbole, Nutzwert der Palette, Korrekturmöglichkeiten und Exportqualität. Der Preis zählt erst, wenn ein Tool die Datei erzeugen kann, die das Projekt tatsächlich benötigt.
- Physischer Maßstab: Nennt das Tool den Steinchenabstand und exportiert es 1:1, oder erzeugt es lediglich quadratische Pixel?
- Lesbarkeit der Symbole: Lassen sich benachbarte dunkle oder ähnliche Farben auch ohne Farbdrucker unterscheiden?
- Palette und Mengen: Ordnet die Vorlage brauchbare Farbcodes zu und nennt sie die benötigte Menge jeder Farbe?
- Nachbearbeitung: Können vereinzelte Pixel, schwache Kanten und unerwünschte Farben nach der Umwandlung korrigiert werden?
- Übergabe: Entsteht eine maßhaltige PDF, eine skalierbare EPS- oder SVG-Datei, ein hochauflösendes Bild oder nur eine Bildschirmvorschau?
Diese Kriterien vermeiden bewusst eine verbreitete Abkürzung. Kreuzstich-, Bügelperlen-, Peyote- und Diamond-Painting-Vorlagen können alle wie farbige Raster aussehen, doch Material und Übergabe unterscheiden sich. Dasselbe Prinzip gilt bei der Wahl von Software für Punch-Needle-Vorlagen: Erst die physische Ausgabe des Handwerks entscheidet, ob eine digitale Vorlage brauchbar ist.
Sechs Tools genügen, weil jedes berücksichtigte Produkt einen klaren Produktionszweck, einen Preis oder eine ehrliche Preisgrenze und eine Einschränkung mitbringt, die den Kauf beeinflussen sollte. Pixelkonverter, über die sich nur sagen ließ, sie seien „einfach“ oder „leistungsstark“, sind nicht in die Auswahl gekommen.
So gelingt beim Diamond Painting mit eigenem Bild der richtige Maßstab
Zuerst die Steinchen wählen, dann das Raster. Der Steinchenabstand bezeichnet die Distanz von der Mitte eines Kästchens zur Mitte des nächsten. Er ist ein Materialmaß, keine universelle Softwarevorgabe.
DrillGrid dokumentiert 2.5 mm für die üblichen quadratischen und 2.8 mm für die üblichen runden Steinchen. Ursa dokumentiert eine exakte Ausgabe mit 1/10 Zoll, also 2.54 mm, und bietet separat PDF-Ausgaben mit 2.8 mm an. Auf dem Bildschirm wirken diese Werte beinahe austauschbar; bei einem großen Ausdruck reicht der Unterschied jedoch aus, um das Ergebnis unbrauchbar zu machen.
Ein Beispiel mit einem Raster von 160 × 200: Bei 2.5 mm misst es 40 × 50 cm. Mit 2.8 mm kommt dasselbe Raster auf 44.8 × 56 cm und bedeckt 25.44 Prozent mehr Fläche. Bei einem Druck mit 1/10 Zoll entstehen 40.64 × 50.8 cm. Die Zahl der Kästchen bleibt gleich, das Materialmaß nicht.

Der praktische Test ist kleiner als die Leinwand:
Die verwendeten Steinchen bestimmen
Hersteller, Form und gemessene Breite notieren. 2.5 mm oder 2.8 mm nur dann verwenden, wenn der Wert zum vorhandenen Material passt.
Die vorgesehene Produktionsdatei exportieren
Genau die PDF-, EPS- oder Bilddatei verwenden, aus der später die Leinwand entsteht. Ein Screenshot aus dem Editor prüft die Exportkette nicht.
Mit 100 Prozent drucken
Im Druckdialog „Tatsächliche Größe“ oder 100 Prozent wählen. „An Seite anpassen“, „Übergroße Seiten verkleinern“ und alle randlosen Skalierungsoptionen deaktivieren, die die Abmessungen verändern.
Zehn Kästchen messen
Der Streifen muss bei 2.5-mm-Steinchen 25 mm, bei 2.8-mm-Steinchen 28 mm und bei einer echten 1/10-Zoll-Vorgabe 25.4 mm messen. Über zehn Kästchen wird selbst eine kleine Abweichung sichtbar.
Echte Steinchen auf den Probedruck legen
Eine kurze Reihe der vorgesehenen Steinchen auf dem Streifen platzieren. Mittenabstand, Lücken und Lesbarkeit der Symbole prüfen, bevor die vollständige Leinwand gedruckt oder beschichtet wird.
1. DrillGrid: der Gesamtsieger für druckfertige Vorlagen
DrillGrid ist ein Diamond-Painting-Studio, bei dem die Produktionsdatei im Mittelpunkt steht und nicht eine beliebige Pixelvorschau. Die App ordnet ein Bild Steinchenfarben zu, vergibt kontrastreiche Symbole, berechnet die benötigten Mengen und exportiert eine gekachelte 1:1-PDF. Pro ergänzt Vektor-EPS und eine eigene Millimeterkalibrierung. Damit liegt DrillGrid für Vorlagenverkäufer, Leuchtplatten-Workflows und alle vorn, die direkt unter die Klebefläche drucken.
Der kostenlose Tarif reicht aus, um den Ablauf ernsthaft zu prüfen. Enthalten sind drei vollständige Exporte, Standardleinwände bis 40 × 50 cm, quadratische Steinchen mit 2.5 mm und runde mit 2.8 mm, der Abgleich mit mehr als 480 DMC-Farben sowie die lokale Projektspeicherung. Pro kostet $39.99 pro Jahr, hebt die Exportgrenze auf und ergänzt Spezialsteinchen, Vorratspaletten, Einkaufslisten für fehlende Steinchen, eigene Größen, Cloud-Synchronisierung und den Austausch von Symbolen oder Steinchen.
Die Grenze liegt bei den Plattformen. Laut aktueller Produktseite gibt es die App für iPhone, iPad und Macs mit Apple Silicon, nicht aber für Windows. Außerdem wird der Jahrestarif zu laufenden Produktionskosten, während Ursa seine spezialisierte Desktop-App einmalig verkauft.
Am besten geeignet für: Vorlagenverkäufer, große individuelle Motive, Ausdrucke für Leuchtplatten und maßgenaue Ausgaben
Besonderheit: 1:1-PDF, Vektor-EPS, eigener Steinchenabstand, Symbole und exakte Mengen in einem Ablauf
Preis: Kostenlos für 3 Exporte; Pro kostet $39.99/Jahr, angezeigt als $3.33/Monat bei jährlicher Abrechnung
Kostenlose Testmöglichkeit: Vollwertiger Gratis-Tarif mit 3 vollständigen Exporten, keine Kreditkarte erforderlich
- Explizite Kalibrierung für quadratische Steinchen mit 2.5 mm, runde mit 2.8 mm und eigene Größen
- Gekachelte 1, hochauflösendes Bild und Vektor-EPS als Export
- Kontrastreiche Symbole sowie exakte Farb- und Steinchenmengen
- Bestandsabhängige Paletten und Einkaufsliste für fehlende Steinchen in Pro
- Mit drei vollständigen Exporten lässt sich der Maßstab vor dem Bezahlen testen
- Auf der aktuellen Produktseite ist keine Windows-Version aufgeführt
- Unbegrenzte Produktion setzt einen laufenden Jahrestarif voraus
- Einige Funktionen für Spezialsteinchen und große Formate gehören zu Pro
Ein verlässlicher Produktionsablauf mit DrillGrid
Vor der Umwandlung zuschneiden
Ein JPG-, PNG- oder HEIC-Bild mit einem klaren Hauptmotiv verwenden. Hintergrund entfernen, der Steinchen verbrauchen würde, ohne zusätzliche Information zu liefern.
Fertige Leinwand und Steinchenform festlegen
Zuerst die physische Leinwand wählen, danach quadratische Steinchen mit 2.5 mm, runde mit 2.8 mm oder den selbst gemessenen Abstand. Aus diesen Entscheidungen ergibt sich das Raster.
Palette und Mengen prüfen
DMC-Schlüssel, Gesamtmenge je Farbe und alle Töne kontrollieren, die nur in verstreuten Kästchen auftauchen. Rauschen ersetzen, bevor daraus Dutzende Beutelwechsel werden.
Symbole in Arbeitsgröße prüfen
Zur Symbolansicht wechseln und dicht belegte dunkle Bereiche prüfen. Ähnliche Zeichen austauschen, bevor die Legende exportiert wird.
Exportieren und nachmessen
Die 1:1-PDF erstellen, mit „Tatsächliche Größe“ drucken und zehn Kästchen messen. EPS nur verwenden, wenn eine Druckerei oder ein Vektoreditor dieses Format wirklich benötigt.
2. Ursa Diamonds, MacStitch und WinStitch: die beste Desktop-Wahl
Ursa Software bietet zwei sinnvolle Wege: die spezialisierte Diamonds-App und die umfangreicheren Premium-Editoren MacStitch oder WinStitch. Diamonds in Version 1.32 kostet $40 zzgl. Steuer und erstellt maßgenaue PDFs sowie hochauflösende PNG- oder TIFF-Dateien. MacStitch und WinStitch in Version 2026 kosten £46 oder den entsprechenden Betrag in der jeweiligen Währung. Dafür gibt es einen deutlich größeren, hobbyübergreifenden Editor für Vorlagen mit bis zu 999 × 999 Kästchen und 254 Farben.
Ursas Anleitung für Diamond Painting erklärt besonders nachvollziehbar, warum die Druckeinstellungen zählen. Seit Premium 2021 gibt es eine Ein-Klick-Ausgabe mit 1/10 Zoll; im PDF-Workflow stehen außerdem 2.8 mm, 1/20 Zoll, 1/12 Zoll und 1/6 Zoll zur Wahl. Die Dokumentation weist ausdrücklich darauf hin, dass die Darstellung auf dem Bildschirm nicht die gedruckte Symbolgröße bestimmt.
Diamonds passt, wenn es vor allem um die Umwandlung von Bildern, das Zeichnen und eine maßgenaue Diamond-Painting-Ausgabe geht. MacStitch oder WinStitch sind sinnvoller, wenn dasselbe Studio auch Kreuzstich-, Häkel- oder andere Rastervorlagen erstellt und dafür tiefere Bearbeitungsfunktionen benötigt. Die Demo macht fast alle Gestaltungsfunktionen zugänglich, kann selbst erstellte Vorlagen aber weder drucken noch exportieren. Sie ist damit ein Oberflächentest und kein Produktionstarif.
Zwei Grenzen bleiben. Die Oberfläche von Ursa entspricht einer klassischen Desktop-Anwendung und ist nicht der schnellste Weg für direkte Touch-Bearbeitung. Außerdem ist die verbreitete 1/10-Zoll-Ausgabe keine universelle Steinchengröße. Für runde Steinchen braucht es weiterhin die passende Ausgabe mit 2.8 mm oder einen nachgemessenen eigenen Workflow.
Am besten geeignet für: Windows-Nutzer, Desktop-basierte Vorlagenstudios und Käufer, die eine Einmallizenz bevorzugen
Besonderheit: Mehrere exakte Ausgabegrößen mit eigenen PDF-Pfaden für Diamond Painting
Preis: Diamonds kostet $40 zzgl. Steuer; MacStitch oder WinStitch Premium kosten £46 oder den entsprechenden Betrag
Kostenlose Testmöglichkeit: Demo verfügbar, selbst erstellte Vorlagen lassen sich jedoch weder drucken noch exportieren
- Spezialisierte Diamonds-App für einen einfacheren Produktionsablauf
- Eigene PDF-Ausgabe in Originalgröße sowie hochauflösendes PNG oder TIFF
- MacStitch und WinStitch ergänzen fortgeschrittene Bearbeitung und viele weitere Handarbeitstechniken
- Unterstützung für Windows 10/11 und moderne Macs einschließlich ARM-Geräten
- Einmaliger Grundpreis statt eines jährlichen Export-Abos
- Die übliche 1/10-Zoll-Einstellung passt nicht automatisch zu jedem Steinchen
- Die Demo kann selbst erstellte Vorlagen weder exportieren noch drucken
- Die Desktop-Oberfläche ist für direktes, stiftähnliches Bearbeiten auf einem Tablet weniger praktisch
3. Dotterly: am besten für direkte Bearbeitung auf iPhone und iPad
Dotterly ist die beste Wahl, wenn eine Vorlage direkt auf dem iPhone oder iPad bereinigt, nachgezeichnet und neu gezeichnet werden soll. Die App wandelt Fotos um, unterstützt das Zeichnen auf einer leeren Fläche, exportiert druckbare PDFs, verwendet Paletten von Diamond Dotz, Artdot und DiamondDrillsUSA und verarbeitet die Daten auf dem Gerät. Version 3.0 vom 9. September 2026 ergänzt einen Clean-Up-Pinsel, freihändiges Ausschneiden und Kopieren sowie das Drehen eines Bildes beim Nachzeichnen.
Dotterly berücksichtigt auch, dass quadratische und runde Steinchen unterschiedlich breit sind. Die offiziellen Beispiele nennen 2.5 mm für quadratische und 2.8 mm für runde Steinchen und zeigen anschließend Vorlagenmaß, Fertigmaß und Gesamtzahl der Steinchen. Das ist deutlich aussagekräftiger als das allgemeine Versprechen, man könne „eine Vorlage drucken“.
Die Preisangabe muss nüchtern gelesen werden. Im US App Store stehen eine Vollversion für $75 und ein Sonderangebot für $19.99, jeweils als einmaliger In-App-Kauf. Der Anbieter bestätigt, dass es kein Abo gibt und ein Kauf iPhone, iPad und Mac mit Apple Silicon freischalten kann. Die Store-Seite erklärt allerdings nicht, wer das Sonderangebot erhält. Daher sollte mit $75 gerechnet werden, sofern der niedrigere Preis nicht direkt auf dem Gerät erscheint.
Die zweite Grenze betrifft die Symbole. Laut einem Bericht im App Store können automatisch zugewiesene Zeichen einander zu ähnlich sein oder zu Kombinationen aus zwei Zeichen anwachsen. Das ist die Erfahrung eines einzelnen Nutzers und kein allgemeiner Mangel. Für große Vorlagen ist sie dennoch ein guter Grund, zunächst einen Graustufen-Probedruck anzufertigen.
Am besten geeignet für: Nutzer von Apple-Geräten, die per Touch nachzeichnen, malen, bereinigen und skalieren möchten
Besonderheit: Spezielle Steinchenpaletten und aktuelle Bereinigungswerkzeuge in einem lokalen Geräte-Workflow
Preis: Kostenloser Download; Vollversion $75, außerdem ist ein Sonderangebot für $19.99 gelistet
Kostenlose Testmöglichkeit: Kostenloser Download mit einmaliger kostenpflichtiger Freischaltung
- Fotoumwandlung, Zeichnen auf leerer Fläche, Nachzeichnen und druckbare PDF in einer App
- Ausdrücklich ausgewiesene 2.5 mm für quadratische und 2.8 mm für runde Steinchen
- Markenpaletten, Steinchenmengen, Fertigmaße und lokale Verarbeitung
- Ein Kauf gilt für iPhone, iPad und Mac mit Apple Silicon
- Version 3.0 ergänzt nützliche Werkzeuge für vereinzelte Pixel und freihändige Auswahl
- Im aktuellen Store-Eintrag gibt es keine Version für Windows oder Android
- Der Unterschied zwischen dem Sonderangebot für $19.99 und der Vollversion für $75 wird auf der Store-Seite nicht erklärt
- Bei dichten Paletten sollten die zugewiesenen Symbole auf Papier geprüft werden
4. DiamondPaintCreator: die beste günstige App
DiamondPaintCreator ist der Preis-Leistungs-Ausreißer für Android: Der Download ist kostenlos, die Aktivierung kostet $2.99. Die App wandelt ein Foto vom Gerät in eine Vorlage um, erlaubt das Zeichnen Kästchen für Kästchen und kann eine Vorlage samt Anleitung in der tatsächlichen Größe der Diamond-Painting-Steinchen drucken. Der Editor bietet Farbaustausch, Füllwerkzeug, Rückgängig und Wiederholen, Ausschneiden und Einfügen, Drehen, Spiegeln, Skalieren, Symbole und eine Seite mit dem Fertigmaß.
Für diesen Preis ist der Funktionsumfang ungewöhnlich groß. Laut aktuellem Google-Play-Eintrag sind mehr als 80 Stempel und Rahmen enthalten; die Anleitungsseite listet die verwendeten DMC-Farben auf. Zuletzt aktualisiert wurde der Eintrag am 29. August 2026.
Eine fehlende Angabe verhindert eine bessere Platzierung als Dotterly. Die Store-Seite verspricht eine Ausgabe in tatsächlicher Steinchengröße und bietet quadratische oder runde Formen, veröffentlicht jedoch keine Millimeterwerte. Der Ausdruck sollte deshalb zunächst als mögliche Masterdatei behandelt und mit den tatsächlich verwendeten Steinchen dem Zehn-Kästchen-Test unterzogen werden.
Noch schwerer wiegt die öffentliche Bewertung. Zum Prüfzeitpunkt zeigte Google Play 2.4 Sterne aus 39 Rezensionen. Der niedrige Preis ist also kein Beleg für einen reibungslosen Ablauf. Vor der Aktivierung sollte eine kostenlose Beispielvorlage erstellt, auf ihre Symbole geprüft und als maßhaltiges Raster ausgemessen werden.
Am besten geeignet für: Die erste eigene Vorlage, kleine Budgets und manuelles Zeichnen von Android-Vorlagen
Besonderheit: Druck in tatsächlicher Größe und umfangreiche Bearbeitungsleiste für eine Aktivierung von $2.99
Preis: Kostenloser Download; Aktivierung $2.99
Kostenlose Testmöglichkeit: Vier Beispielvorlagen im kostenlosen Download
- Niedrigster kostenpflichtiger Einstiegspreis im Vergleich
- Fotoumwandlung plus umfangreiche manuelle Bearbeitung
- Eindeutige Symbole, DMC-Farbliste, Steinchenmengen und Fertigmaß
- Für Druck- und Freigabewege werden Anleitungen in tatsächlicher Steinchengröße versprochen
- Auswahl zwischen quadratischen und runden Formen
- Die veröffentlichte Dokumentation nennt den Millimeterabstand nicht
- Zum Prüfzeitpunkt niedrige Bewertung bei Google Play
- Oberfläche und Ausgabe sollten vor einer großen Leinwand sorgfältig getestet werden
5. Stitch Fiddle: der beste kostenlose Einstieg im Browser
Stitch Fiddle ist der einfachste Browser-Weg, um ohne App-Installation ein leeres Diamond-Painting-Raster anzulegen oder ein Bild umzuwandeln. Die eigene Seite für dieses Hobby akzeptiert ein Bild, eine .oxs-Datei aus MacStitch oder WinStitch oder eine PNG-Vorlage mit einem Pixel pro Kästchen. Im Editor lassen sich einzelne Zellen bereinigen, Farben ändern und Symbole zuweisen; außerdem stehen PDF-Export und Reihenzähler bereit.
Die dokumentierten Grenzen des kostenlosen Tarifs sind großzügig: bis zu 300 × 300 Kästchen und 50 Farben. Premium erhöht diese Werte auf 1,000 × 1,000 Kästchen und 200 Farben. Weitere Einzelheiten zu Editor, Datenschutz und dem allgemeinen Vorlagen-Workflow bietet der separate Vergleich von Stitch Fiddle und Chart Minder.
Stitch Fiddle bleibt auf Platz fünf, weil die aktuellen Seiten zur Diamond-Painting-Erstellung, zum Bildimport und zur Größenberechnung keine materialspezifische 1:1-Ausgabe in Steinchengröße ausdrücklich zusichern. Das Tool kann ein Projekt anhand einer gewählten Steinchengröße berechnen. Das ist jedoch nicht dasselbe wie die dokumentierte Zusage, dass beim Ausdruck jedes Kästchen genau diesem physischen Abstand entspricht. Soll das Papier direkt unter die Klebefläche, ist ein nachgemessener Probedruck Pflicht.
Der kostenlose Tarif ist öffentlich einsehbar, doch die Premium-Seite zeigte am 18. September 2026 keinen Preis. Deshalb gehört kein aktueller Premium-Betrag in die Vergleichstabelle; vor dem Upgrade sollte die live angezeigte Gesamtsumme im Konto geprüft werden.
Am besten geeignet für: Kostenloses Entwerfen im Browser, mittelgroße Vorlagen und Nutzung ohne Installation
Besonderheit: Eigener Diamond-Painting-Vorlagentyp mit Startmöglichkeiten über Bild, leeres Raster, .oxs und PNG
Preis: Kostenloser Tarif; aktueller Premium-Preis war auf der öffentlichen Seite nicht einsehbar
Kostenlose Testmöglichkeit: Dauerhaft kostenloser Tarif mit 300 × 300 Kästchen und 50 Farben
- Läuft im Browser auf Desktop-Systemen und größeren Mobilbildschirmen
- Eigener Diamond-Painting-Workflow statt eines allgemeinen Pixel-Art-Etiketts
- Brauchbare kostenlose Grenzen für Raster und Farben
- Bearbeitung einzelner Kästchen, Symbole, PDF-Export und Fortschrittszähler
- Importiert .oxs aus MacStitch/WinStitch sowie PNG-Vorlagen mit einem Pixel pro Kästchen
- Die geprüften Seiten geben kein klares Versprechen für physisch maßhaltige 1
- Der Premium-Preis ist beim direkten öffentlichen Zugriff nicht sichtbar
- Einige erweiterte Funktionen des Bildimports stehen auf kleinen Bildschirmen nicht zur Verfügung
6. Craft Studio: der beste Arbeitsbereich für mehrere Handarbeitstechniken
Craft Studio steht aus gutem Grund am Ende der Rangliste: Es ist ein leistungsfähiges allgemeines Kreativstudio, aber nicht das stärkste Produktionssystem für den direkten Einsatz von Steinchen. Der Diamond-Painting-Modus wandelt Fotos um, ordnet DMC-Farben zu, legt Symbole darüber und bietet Stift-, Füll-, Linien-, Rechteck- und Pinselwerkzeuge. Exportiert werden PNG-Dateien mit Raster und optionaler Legende. Der kostenpflichtige Tarif ergänzt druckbare PDF- und SVG-Ausgaben, Raster bis 1,000 × 1,000, unbegrenzt viele Projekte und alle unterstützten Rastertechniken.
Der Tarif kostet nach einer siebentägigen Testphase mit vollem Funktionsumfang $9.99 pro Monat oder $99 pro Jahr. Für den Test ist eine Karte erforderlich. Der Preis ist nachvollziehbar, wenn ein Abo getrennte Editoren für Kreuzstich, Häkeln, Stricken, Quilten, Perlenarbeiten und Diamond Painting ersetzt. Für eine einzige Diamond-Painting-Vorlage ist er hoch.
Die handwerkliche Grenze ist die physische Kalibrierung. Craft Studio erklärt, dass sein quadratisches Raster direkt zu quadratischen Steinchen passt und Nutzer runder Steinchen demselben Platzierungsraster folgen können. Eine Kalibrierung auf 2.8 mm für einen direkt belegbaren Ausdruck veröffentlicht die geprüfte Seite jedoch nicht. Für Vorlagenentwurf und die Organisation mehrerer Handarbeitstechniken ist das Tool sinnvoll; die endgültige Leinwand sollte aber über einen nachgemessenen Export-Workflow laufen.
Am besten geeignet für: Gestalter, die mit mehreren Rastertechniken arbeiten und dafür einen gemeinsamen Cloud-Arbeitsbereich möchten
Besonderheit: Breites Zeichenwerkzeug, DMC-Paletten sowie Ausgabe als PNG, SVG und druckbare PDF
Preis: $9.99/Monat oder $99/Jahr
Kostenlose Testmöglichkeit: 7 Tage voller Zugriff; Zahlungskarte erforderlich
- Fotoumwandlung und echte manuelle Zeichenwerkzeuge
- DMC-Paletten, Symbole und editierbare Vorlagenkästchen
- Großes kostenpflichtiges Rasterlimit von 1,000 × 1,000
- Export als PNG, SVG und druckbare PDF
- Ein Abo deckt viele Rastertechniken und gespeicherte Projekte ab
- Höchster verifizierter Jahrespreis im Vergleich
- Auf der geprüften Seite ist keine Kalibrierung für direkten Druck mit 2.8 mm dokumentiert
- Wer ausschließlich Diamond Painting betreibt, hat deutlich weniger vom Abo
Foto in Diamond-Painting-Vorlage umwandeln: der Ablauf für saubere Ergebnisse
Eine gute Umwandlung entfernt Informationen, bevor sie Symbole ergänzt. Ein Foto kann Tausende feiner Farbtöne, Spiegelungen, weicher Kanten und Hintergrundstrukturen enthalten. Eine physische Vorlage dagegen hat ein endliches Raster, eine begrenzte Palette und einen Menschen, der jedes benachbarte Kästchen unterscheiden muss.
Als Beispiel dient ein hochformatiges Tierporträt: Das Gesicht ist das Hauptmotiv, dahinter liegt ein unruhiger Garten, und um die Augen befindet sich dunkles Fell. Bei der ersten automatischen Umwandlung gehen wahrscheinlich viele Kästchen für Blätter verloren, Glanzlichter werden zu vereinzelten Farbsprenkeln und rund um das Gesicht entstehen mehrere beinahe gleiche dunkle Töne. Das ist ein brauchbarer Entwurf, aber noch keine produktionsreife Vorlage.
Ein besseres Ergebnis entsteht durch sechs bewusste Korrekturen:
- Eng um das Motiv zuschneiden. Jedes entfernte Hintergrundkästchen ermöglicht bei gleicher Leinwandgröße ein größeres Gesicht oder bei gleicher Gesichtsdetailstufe eine kleinere fertige Leinwand.
- Die physische Ausgabe festlegen. Eine quadratische Leinwand von 40 × 50 cm kann bei 2.5 mm ein Raster von 160 × 200 aufnehmen. Eine Variante mit runden Steinchen und derselben Kästchenzahl wird physisch größer; deshalb gehört die Wahl der Steinchen vor die Bereinigung.
- Farbrauschen verringern. Kleine Farbinseln zusammenfassen, die weder Kante, Auge, Schnurrhaar noch bewusst gesetztes Glanzlicht beschreiben. Mehr Farben holen keine Details zurück, die das Raster nicht darstellen kann.
- Die Silhouette reparieren. Mit Mal-, Ersetzen-, Auswahl- oder Bereinigungswerkzeugen einzelne Ausbuchtungen entfernen und erkennbare Konturen bewahren.
- Symbole ohne Farbe prüfen. Ähnliche Farbtöne brauchen deutlich verschiedene Zeichen. In der Graustufen- oder reinen Symbolansicht werden Kollisionen sichtbar, die eine satte Farbvorschau verdeckt.
- Den Export nachmessen. Eine kleine Seite mit 100 Prozent drucken, zehn Kästchen messen und anschließend echte Steinchen entlang der Linie auflegen.

Eine Rasterdatei speichert farbige Pixel in einer festen Auflösung. PNG ist ein Rasterformat und eignet sich gut, wenn es bereits in den endgültigen Abmessungen exportiert wird. Eine Vektordatei speichert Formen und Linien mathematisch; EPS oder SVG bleibt auch dann scharf, wenn eine Druckerei die Datei skaliert. Eine schwache Vorlage wird durch Vektorausgabe nicht besser, aber Symbole und Rasterlinien werden bei der Großformatproduktion nicht weichgezeichnet.
Die Messlatte ist einfach: Ein Ergebnis für das Moodboard wirkt als Miniatur attraktiv. Ein produktionsreifes Ergebnis nennt Fertigmaß, Steinchenform und -abstand, Farbcodes, Menge je Farbe, lesbare Symbole und Druckmaßstab. Außerdem besteht es den Test mit Lineal und einer Reihe echter Steinchen.
Welche Diamond-Painting-Software passt zu wem?
DrillGrid ist die richtige Wahl, wenn die Datei als Arbeitsfläche gedruckt oder als Produktionspaket verkauft werden soll. Exakter Steinchenabstand, Symbolsystem, Mengenangaben, PDF und EPS beseitigen die riskantesten Unklarheiten bei der Übergabe. Ursa Diamonds rückt nach vorn, wenn Windows-Unterstützung und ein einmaliger Desktop-Kauf wichtiger sind als Cloud-Synchronisierung, mobile Bearbeitung oder bestandsabhängige Exporte.
Dotterly passt, wenn die meiste Bereinigung per Finger oder Stift auf einem iPad erfolgt. Der aktuelle Editor, die lokale Verarbeitung, die Steinchenpaletten und der einmalige Kauf machen daraus den besten haptischen Workflow. DiamondPaintCreator ist die Wahl, wenn $2.99 die feste Budgetgrenze sind und ein nachgemessener Probedruck die fehlenden veröffentlichten Millimeterwerte ausgleichen kann.
Stitch Fiddle eignet sich für eine kostenlose Browser-Vorlage, eine mittlere Kästchenzahl oder als Brücke für .oxs und PNG. Craft Studio lohnt sich, wenn Diamond Painting nur eine von mehreren Handarbeitstechniken ist und gemeinsame Ordner, Zeichenwerkzeuge, SVG-Ausgabe und Projektjournal den Jahrespreis von $99 rechtfertigen.
Die klare Entscheidungsregel lautet: dokumentierter Steinchenabstand vor bevorzugter Oberfläche. Kann ein Tool die physische Kästchengröße für die gewählten Steinchen weder nennen noch nachweisen, darf es ein Tool mit diesem Nachweis nur dann überholen, wenn die Ausgabe als Referenzvorlage und nicht als direkt belegbare Leinwand gedacht ist.
Für Vorlagenstudios folgt als nächste Regel die Editierbarkeit bei der Übergabe. Eine PDF ist für Kunden praktisch. EPS oder SVG wird wichtig, wenn eine Druckerei das Motiv ohne unscharfe Legende skalieren, ausschießen oder verändern muss. Ein hochauflösendes PNG genügt nur, wenn die Abmessungen feststehen und später niemand mehr eingreifen muss.
Diese Tools eignen sich nicht für den direkten Steinchendruck
Pixel-Beads
Pixel-Beads ist ein kostenloser Konverter für Bügelperlen. Er ordnet Farben von Hama, Artkal, Nabbi oder Perler zu und exportiert eine druckbare PDF für Steckplattenarbeiten. Für das vorgesehene Hobby ist das ein stimmiges Produkt. Die Paletten und physischen Annahmen werden jedoch nicht allein deshalb zu Diamond-Painting-Spezifikationen, weil beide Projekte ein Raster verwenden.
Für ein Bügelperlenprojekt oder eine frühe Kompositionsskizze ist Pixel-Beads sinnvoll. Seine PDF sollte nicht als direkt belegbare Diamond-Painting-Leinwand dienen, ohne die Palette neu aufzubauen und den Steinchenabstand zu belegen.
Pic2Pat
Pic2Pat wandelt ein Foto in eine Kreuzstichvorlage um, berechnet Stickgarnfarben und dimensioniert die Arbeit in Stichen pro Zoll. Das Ergebnis kann eine Diamond-Painting-Komposition anregen, doch eine Garnschätzung ist keine Steinchenliste und eine Stichzahl kein materialspezifischer Kästchenabstand.
Das Tool ist nicht schlecht, nur die Übergabe ist für diesen Zweck falsch. Es gehört in die Auswahl, wenn am Ende ein Kreuzstich entstehen soll.
FlossCross
FlossCross ist ebenfalls ein Kreuzstich-Vorlageneditor. Er kann ein sauberes Raster erzeugen, verspricht in seiner aktuellen Produktbeschreibung aber weder eine dokumentierte Unterscheidung zwischen quadratischen und runden Diamond-Painting-Steinchen noch einen Maßstab für die direkte Platzierung oder Steinchenmengen.
Bei verwandten Perlenraster-Projekten trifft der Vergleich von Tools für Peyote-Vorlagen dieselbe Abgrenzung aus einer anderen Richtung: Produktionsreif wird ein Raster erst, wenn es die physische Logik seines Materials mitliefert.
Häufig gestellte Fragen
Wie kann ich eine Diamond-Painting-Vorlage erstellen?
Mit einem eng zugeschnittenen Bild beginnen, dann die fertige Leinwand und die Steinchenform festlegen und das Motiv mit der daraus folgenden Kästchenzahl umwandeln. Anschließend vereinzelte Zellen bereinigen, Farben ohne erkennbaren Strukturgewinn reduzieren, Symbole prüfen, 1:1 exportieren und vor dem Aufbringen von Klebefolie zehn gedruckte Kästchen messen.
Welche App ist die beste für Diamond Painting?
DrillGrid ist die beste App für produktionsreife Vorlagen, weil sie 1:1-Ausgabe, materialspezifische Steinchengrößen, Symbole, Mengen sowie PDF- oder EPS-Export verbindet. Auf dem iPad bietet Dotterly die bessere Zeichen- und Bereinigungserfahrung; DiamondPaintCreator ist die beste günstige Option.
Welches Tool eignet sich am besten für Diamond Painting?
Bei Software ist das beste Tool jenes, das den gedruckten Kästchenabstand für die tatsächlich verwendeten Steinchen nachweist. Bei der physischen Platzierung lösen Leuchtplatte, Stift, Schale und Mehrfachaufnehmer jeweils andere Aufgaben und gehören nicht in diesen Softwarevergleich.
Wo gibt es kostenlose Diamond-Painting-Vorlagen?
Craft Studio pflegt einen Community-Bereich für Vorlagen, Stitch Fiddle bietet einen kostenlosen Vorlagen-Workflow. Vor Weitergabe oder Verkauf sollte die Lizenz geprüft werden. Soll die Datei die direkte Platzierung der Steinchen führen, ist außerdem ein Probedruck zur Maßstabskontrolle nötig.
Ist es illegal, fertige Diamond Paintings zu verkaufen?
Nicht grundsätzlich, doch Rechte am Ausgangsbild, an der Vorlage und die Lizenz des Sets sind entscheidend. Das U.S. Copyright Office erklärt, dass Urheberrechtsinhaber das ausschließliche Recht zur Erstellung abgeleiteter Werke besitzen. Die nicht lizenzierte Umwandlung eines geschützten Bildes kann daher auch dann ein Risiko darstellen, wenn das physische Werk von Hand zusammengesetzt wurde. Dies sind allgemeine Informationen und keine Rechtsberatung.
Welche Website eignet sich am besten für Diamond Art?
Für die Vorlagenerstellung im Browser ist Stitch Fiddle der stärkste leicht zugängliche Einstieg in diesem Vergleich. Bei maßgenauer Produktionsausgabe liegen Apps vorn: DrillGrid auf Apple-Geräten und Ursa auf Desktop-Systemen.
Welches Unternehmen ist für Diamond Painting am besten?
Bei Vorlagensoftware liegt DrillGrid insgesamt vorn, Ursa ist auf Windows-Desktops am stärksten und Dotterly bietet die beste direkte Bearbeitung auf dem iPad. Hersteller von Sets sind eine eigene Kategorie, bei der andere Fragen zu Leinwand, Klebstoff, Motivumsetzung und Steinchenqualität zählen.
Was ist der Unterschied zwischen Diamond Art und Diamond Dotz?
Diamond Painting oder Diamond Art bezeichnet das Hobby allgemein. DIAMOND DOTZ ist eine bestimmte Marke für Sets mit eigenen Leinwänden und Motiven, nicht der Gattungsname für das Hobby.
Gibt es Bewertungen zur Diamond-Art-Paintin-Website?
Ja. Für diamondartpaintin.com gibt es unabhängige Verbraucher-Bewertungsseiten. Dieser Händler bietet keine Vorlagensoftware an; Produkte und Versand wurden daher nicht in diesen Vergleich aufgenommen.
Diamond Painting Pattern Maker kostenlos als PDF
DrillGrid enthält drei vollständige kostenlose Exporte und dokumentiert für seine Standardgrößen eine 1:1-PDF-Ausgabe. Stitch Fiddle kann kostenlos genutzt werden und exportiert Vorlagen. Bevor eine im Browser erzeugte PDF als direkt belegbare Leinwand dient, sollte sie jedoch mit dem Lineal geprüft werden.
Welche Software für Diamond-Painting-Vorlagen ist kostenlos?
Stitch Fiddle ist der beste dauerhaft kostenlose Einstieg im Browser. Für einen kostenlosen Produktionstest eignet sich DrillGrid besser, weil die drei enthaltenen Exporte bei einem dokumentierten Abstand von 2.5 mm oder 2.8 mm geprüft werden können.
Welche Diamond-Painting-Software gibt es als kostenlosen Download?
DiamondPaintCreator und Dotterly lassen sich kostenlos herunterladen und per Einmalkauf freischalten. Ursa bietet Desktop-Demos an, mit denen sich eine selbst erstellte Vorlage jedoch weder drucken noch exportieren lässt.
- Zuletzt aktualisiert
- 18. Sept. 2026
- Kategorie
- Design






