WhatConverts Preise: Was Unternehmen und Agenturen zahlen

WhatConverts Preise im Detail: Tarife, Nutzungsguthaben und Zusatzkosten für Unternehmen und Agenturen – mit Rechenbeispielen und CallRail-Vergleich.

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WhatConverts Preise: Was Unternehmen und Agenturen zahlen

Die WhatConverts Preise beginnen bei $30 im Monat. Ein Unternehmen mit 5 lokalen Tracking-Rufnummern und 1,500 abrechenbaren Minuten zahlt im Tarif Call Tracking allerdings $80 – oder $110, wenn jede Minute transkribiert wird. Bei derselben Nutzung inklusive Transkription kostet Plus $140; eine Agentur mit 20 ebenso aktiven Kunden zahlt für Agency Plus $2,225. Das enthaltene Nutzungsguthaben ist für die Rechnung genauso entscheidend wie die Grundgebühr.

Plus eignet sich für die gemeinsame Erfassung von Anrufen, Formularen und Chats. Pro lohnt sich, wenn individuelle und zeitgesteuerte Berichte die Mehrkosten rechtfertigen. CallRail ist die bessere Wahl, wenn das enthaltene Formularkontingent bei der eigenen Nutzung günstiger ausfällt oder die Gesprächsanalyse besser zum Vertriebsablauf passt.

Abgeglichen mit der Preisseite von WhatConverts am 10. Oktober 2026. Alle folgenden Preise sind monatliche Beträge in US-Dollar auf Basis der Tarife für lokale US-Rufnummern. Die Beispielrechnungen zeigen berechnete Zwischensummen aus Abo und Nutzung vor Steuern, Zuschlägen und nicht aufgeführten optionalen Leistungen. Es handelt sich weder um tatsächlich vorliegende Rechnungen noch um Ergebnisse eines Produkttests.

WhatConverts ordnet eingehende Leads den Marketingmaßnahmen zu, aus denen sie entstanden sind. WhatConverts ist ein Partner; über den WhatConverts-Partnerlink kann eine Provision anfallen. Ausschlaggebend für die Empfehlungen sind hier die Gesamtkosten und die benötigten Berichte.

WhatConverts Preise im Überblick: Monatstarife und Nutzungsguthaben

Der Einstieg kostet $30. Wer neben Anrufen auch Website-Formulare und Chats erfassen will, muss jedoch mit Plus für $60 beginnen. Jeder Einzeltarif umfasst ein Konto. Agenturtarife erlauben unbegrenzt viele Konten, teilen sich aber ein gemeinsames Tarifguthaben. Es gibt also kein neues Guthaben für jeden Kunden.

Die folgenden monatlichen Preise und enthaltenen Nutzungsguthaben wurden am 10. Oktober 2026 geprüft. Quelle: WhatConverts-Preise.

TarifMonatliche GrundgebührEnthaltenes NutzungsguthabenWichtigster Grund für die Wahl
Individual Call Tracking$30$30Anrufe und eingehende SMS für ein Unternehmen
Individual Plus$60$30Anrufe, Formulare und Chats mit Kampagnenberichten
Individual Pro$100$30Individuelle Berichte, zeitgesteuerte Berichte und Anrufsteuerung
Individual Elite$160$30Customer Journeys und Multi-Click-Attribution
Agency Plus$500$250Gemeinsames Lead-Tracking über unbegrenzt viele Konten
Agency Pro$800$300Agenturberichte und Anrufsteuerung
Agency Elite$1,250$400Analyse der Customer Journey und Regeln zur Lead-Qualifizierung
WhatConverts-Preisseite mit Einzel- und Agenturtarifen, monatlichen Preisen und Nutzungsguthaben
WhatConverts

Das Nutzungsguthaben deckt verbrauchsabhängig berechnete Leistungen ab; es senkt nicht die Abogebühr selbst. Auch bei geringer Nutzung fällt die volle Grundgebühr an. Übersteigt die Nutzung das Guthaben, kommt der überschüssige Betrag hinzu. Laut Dokumentation zum enthaltenen Guthaben verfällt ein Restguthaben bei der Verlängerung und wird nicht in den nächsten Monat übertragen.

WhatConverts Call Tracking: Der Einstieg für telefonische Anfragen

Call Tracking passt zu lokalen Unternehmen, deren Marketinganfragen telefonisch eingehen. Enthalten sind Tracking-Rufnummern, Gesprächsaufzeichnung und Dynamic Number Insertion. Dabei wird die auf einer Website angezeigte Telefonnummer ausgetauscht, damit sich ein Anruf seiner Quelle zuordnen lässt. Auch die Erfassung eingehender SMS und API-Zugriff sind aufgeführt. Für die Transkription gilt ein eigener Nutzungspreis.

Ein Sanitärbetrieb, der telefonische Anfragen aus seiner Werbung messen will, kann hier einsteigen. Eine Praxis, die neben Anrufen auch Terminanfragen über ihre Website auswerten möchte, braucht einen umfangreicheren Tarif. Wer nur den günstigsten Tarif bucht und Formular-Leads ausblendet, kann die falsche Kampagne für erfolgreich halten. Funktionen nach Tarif.

Plus ist die naheliegende Wahl, wenn Leads über mehrere Kanäle eingehen. Hinzu kommen Formular- und Chat-Tracking, Kampagnen- und Keyword-Berichte sowie die aufgeführten Werbe- und Analyseintegrationen. Pro ergänzt den Berichtseditor, zeitgesteuerte Berichte und Call Flows – Regeln, die Anrufer an die passende Stelle weiterleiten. Elite bietet zusätzlich Customer Journeys, Multi-Click-Marketingattribution, besuchte Seiten und Lead Intelligence-Regeln zur Qualifizierung.

Dahinter stehen unterschiedliche Anforderungen an die Auswertung. Ein Handwerksbetrieb mit einem Standort sollte benennen können, für welche Entscheidung er eine Journey-Analyse braucht, bevor er Elite bezahlt. Eine Agentur, die ihren Kunden regelmäßig individuell angepasste Berichte zugesagt hat, sollte Pro in ihr Honorar einkalkulieren. Abgrenzung der Tarife.

WhatConverts Kosten: Welche Nutzungsgebühren hinzukommen

Rufnummern, abrechenbare Minuten und aktivierte Zusatzfunktionen bestimmen, wie viel über das Guthaben hinaus anfällt. Die Agenturtarife senken die Rufnummernmiete und Gesprächspreise, aber nicht jeden Rechnungsposten.

Für ein Einzelkonto nennt die US-Preisliste folgende Beträge:

  • Lokale Tracking-Rufnummern: je $2.50 im Monat; lokale Gespräche kosten 4.5¢ pro Minute.
  • Gebührenfreie Rufnummern: je $3.50 im Monat; Gespräche über diese Nummern kosten 6.5¢ pro Minute.
  • Transkription: 2¢ pro transkribierter Minute, zusätzlich zu den Gesprächskosten.
  • Eingehende SMS: 3¢ pro Nachricht.
  • Formulare, Chats und Transaktionen: 10¢ pro Vorgang in den dafür vorgesehenen Tarifen ab Plus.

Für Agenturen kosten lokale Rufnummern je $1.75 im Monat, lokale Gesprächsminuten 4¢. Gebührenfreie Rufnummern kosten je $3, die zugehörigen Gesprächsminuten 6¢. Unverändert bleiben die Preise für Transkription mit 2¢, SMS mit 3¢ sowie erfasste Formulare, Chats und Transaktionen mit 10¢. White Label, also die Darstellung des Dienstes unter der eigenen Marke, kostet zusätzlich $50 im Monat. Agenturpreise und Zusatzleistungen.

Für die Budgetplanung gilt: Grundgebühr + Basisnutzung oberhalb des enthaltenen Guthabens + separat berechnete Zusatzleistungen. Das Guthaben wird nur einmal abgezogen. Die Preisseite nennt für Einzeltarife bis zu 148 Anruf-Leads und für Individual Plus aufwärts bis zu 300 Formulare, Chats oder Transaktionen. Bei Agency Plus, Pro und Elite stehen entsprechend bis zu 1,908, 2,325 und 3,158 Anruf-Leads oder bis zu 2,500, 3,000 und 4,000 Formulare, Chats oder Transaktionen. Diese Mengen lassen sich nicht als voneinander unabhängige Freikontingente addieren: Die Abrechnungsdokumentation beschreibt ein gemeinsames Geldguthaben. Bei unterschiedlich langen Gesprächen lässt sich die Kapazität auch nicht allein aus der Zahl der Anrufe ableiten.

Transkription und KI-Analyse sind getrennte Leistungen. Ein Transkript wandelt Sprache in Text um. WhatConverts dokumentiert zusätzliche Gebühren für Gesprächs- und KI-Analysen sowie eine optionale längere Speicherung von Aufzeichnungen. Die Beispielrechnungen enthalten ausschließlich die gewöhnliche Transkription. Bevor Zusammenfassungen oder automatisierte Analysen in einem festen Kundenhonorar zugesagt werden, müssen die jeweiligen Preise feststehen. Auch das Land, der Rufnummerntyp und bestimmte Weiterleitungen auf Mobiltelefone können die Kosten verändern. So funktioniert die Preisberechnung.

Beispielrechnung für ein Unternehmen: 5 Rufnummern und 1,500 Minuten

Bei dieser Nutzung kostet Plus mit vollständiger Transkription $140 im Monat, noch bevor Formulare oder SMS erfasst werden. Angenommen wird ein lokaler Dienstleistungsbetrieb in den USA mit fünf lokalen Tracking-Rufnummern, 1,500 abrechenbaren lokalen Gesprächsminuten und Transkription sämtlicher Minuten. Gespräche über gebührenfreie Rufnummern, KI-Analyse und White Label sind nicht enthalten.

Mit den veröffentlichten WhatConverts-Preisen ergibt sich:

  1. Fünf Rufnummern × $2.50 = $12.50.
  2. 1,500 Gesprächsminuten × $0.045 = $67.50.
  3. Basisnutzung insgesamt = $80; abzüglich $30 enthaltenem Guthaben bleiben $50 zusätzliche Nutzungskosten.
  4. 1,500 transkribierte Minuten × $0.02 = $30.
  5. Plus-Abo $60 + zusätzliche Nutzung $50 + Transkription $30 = $140.
Rechenweg aus Papier: Plus-Tarif 60 Dollar plus Nutzung 80 Dollar minus Guthaben 30 Dollar plus Transkription 30 Dollar ergibt 140 Dollar im Monat
Aus dem Plus-Abo für $60 werden mit fünf lokalen Rufnummern, 1,500 abrechenbaren Minuten und vollständiger Transkription $140.

Ein Tarifwechsel verändert die Grundgebühr, nicht die Nutzungspreise dieser Einzelkonten. Mit denselben Rufnummern und Minuten, aber ohne Transkription, ergeben sich $80 für Call Tracking, $110 für Plus, $150 für Pro und $210 für Elite. Werden sämtliche Minuten transkribiert, steigen die Beträge entsprechend auf $110, $140, $180 und $240.

Plus kann bei der Rechnung über $140 zwar Formulare erfassen, im Beispiel wurden jedoch noch keine Formularvorgänge verbraucht. Bei angenommenen 100 erfassten Formularen kommen $10 hinzu; die Zwischensumme steigt auf $150. Diese Unterscheidung ist entscheidend: „Formulare enthalten“ bedeutet nicht, dass unbegrenzt viele Formularvorgänge kostenlos sind.

Für den Geschäftsinhaber sind die Kosten je qualifizierter Anfrage aussagekräftiger. Erhält der Betrieb 50 qualifizierte Leads, entsprechen die $140 für Plus $2.80 je qualifiziertem Lead, noch ohne Werbeausgaben. Das ist eine Beispielrechnung, kein zugesagtes Ergebnis. Tracking lohnt sich, wenn es die Verteilung des Werbebudgets verbessert oder wertvolle Anfragen sichtbar macht, die sonst übersehen würden.

Beispielrechnung für eine Agentur mit 20 Kundenkonten

Für zwanzig Kunden kostet Agency Plus $2,225, wenn jeder dieselben fünf Rufnummern und 1,500 transkribierten Minuten nutzt. Die Kundenzahl allein reicht für eine vollständige Kalkulation nicht aus. Deshalb setzt dieses Beispiel für jeden Kunden dieselbe Nutzung an wie zuvor für den einzelnen Betrieb.

Für die gesamte Agentur sind das 100 lokale Rufnummern, 30,000 abrechenbare lokale Gesprächsminuten und 30,000 transkribierte Minuten. Formulare, SMS, KI-Analyse und White Label bleiben unberücksichtigt.

Nach den Agenturtarifen beträgt die Rufnummernmiete 100 × $1.75 = $175. Für Gespräche fallen 30,000 × $0.04 = $1,200 an. Die Basisnutzung summiert sich auf $1,375, hinzu kommen 30,000 × $0.02 = $600 für Transkription.

  • Agency Plus: $500 + $1,375 − $250 Guthaben + $600 Transkription = $2,225, also $111.25 je Kunde.
  • Agency Pro: $800 + $1,375 − $300 Guthaben + $600 Transkription = $2,475, also $123.75 je Kunde.
  • Agency Elite: $1,250 + $1,375 − $400 Guthaben + $600 Transkription = $2,825, also $141.25 je Kunde.

Ohne Transkription würde Agency Plus $1,625 kosten. Wer den Tarif mit „$25 je Kunde“ ansetzt, teilt lediglich die Grundgebühr von $500 durch 20 und lässt die Nutzungskosten aus dem Budget heraus.

Zwanzig separate Individual-Plus-Konten würden bei dieser Nutzung 20 × $140 = $2,800 kosten. Agency Plus spart $575 im Monat. Die $111.25 eignen sich als erste Kostenumlage je Kunde. Für Kunden mit längeren Gesprächen und größeren Rufnummernpools sollte die Agentur jedoch mehr berechnen oder zurücklegen.

Ab wie vielen Kunden ist der Agenturtarif günstiger?

Bei genau dieser Nutzung wird Agency Plus ab sieben Kunden günstiger. Wer nur $500 durch die Einzelabo-Gebühr von $60 teilt, übersieht sowohl die günstigeren Nutzungspreise als auch die unterschiedlichen Guthaben.

Jeder Agenturkunde verursacht $68.75 an Basisnutzung und $30 für Transkription. Die Agenturrechnung setzt sich damit aus $500 Grundgebühr, der gemeinsamen Basisnutzung oberhalb von $250 und der Transkription zusammen. Separate Individual-Plus-Konten kosten weiterhin je $140.

Bei sechs Kunden kosten separate Plus-Konten $840, Agency Plus dagegen $842.50. Bei sieben liegen die Einzelkonten bei $980 und Agency Plus bei $941.25. Alle Beträge beruhen auf denselben veröffentlichten Preisen; das gemeinsame Agenturguthaben wird jeweils nur einmal angerechnet.

Schematischer Säulenvergleich: sechs Individual-Plus-Konten für 840 Dollar gegenüber Agency Plus für 842 Dollar 50 Cent sowie sieben Einzelkonten für 980 Dollar gegenüber Agency Plus für 941 Dollar 25 Cent
Schematischer Vergleich: Die Schwelle von sieben Kunden gilt nur für die angenommene Nutzung mit fünf lokalen Rufnummern und 1,500 transkribierten Minuten je Kunde.

Bei geringerer Nutzung kann sich der Agenturtarif erst später rechnen, bei höherer schon früher. Auch eine ungleichmäßige Verteilung spielt eine Rolle: Ungenutztes Guthaben eines Einzelkontos kann die Mehrnutzung eines anderen, separat abgerechneten Kontos nicht ausgleichen. Für die Kalkulation zählt deshalb die insgesamt erwartete Nutzung. Anschließend ist zu prüfen, welche Funktionen zur Kontenverwaltung gebraucht werden.

WhatConverts und CallRail im Vergleich: Wann kippt der Preisvorteil?

CallRail ist im Beispiel mit vielen Formularanfragen günstiger; bei reiner Anrufnutzung und geringerem Formularvolumen kostet WhatConverts weniger. CallRail ist eine Plattform zur Anrufattribution und Lead-Analyse. Die aktuelle Preisansicht für monatliche Abrechnung nennt $55 für Lead Tracking und $105 für Lead Tracking Complete.

CallRail-Preisseite mit Lead-Tracking-Tarifen und Vergleich der enthaltenen Nutzung
CallRail

Die Monatspreise wurden am 10. Oktober 2026 mit ausgewählter Option Monthly geprüft. Beide Tarife enthalten fünf lokale Rufnummern und 250 lokale Gesprächsminuten; die zu diesem Zeitpunkt angezeigte Vergleichstabelle bündelt Transkription und lokale Minuten. Weitere lokale Minuten kosten 6¢, zusätzliche lokale Rufnummern $3. Complete enthält 1,000 Formulare, danach kostet jedes weitere Formular 2¢. CallRail-Preisliste.

Für den Betrieb mit fünf Rufnummern und 1,500 transkribierten Minuten kostet CallRail Lead Tracking $55 + (1,500 − 250) × $0.06 = $130. WhatConverts Call Tracking kostet mit Transkription $110; die Differenz beträgt $20 im Monat. Ein Vergleich der WhatConverts-Rechnung von $80 ohne Transkription mit dem CallRail-Paket inklusive Transkription würde die Ersparnis zu groß erscheinen lassen.

Kommen 100 Formulare hinzu, müssen die dafür geeigneten Tarife verglichen werden. WhatConverts Plus kostet dann $150. Bei CallRail Lead Tracking Complete sind es $105 + $75 für zusätzliche Gesprächsminuten = $180; die Formulare bleiben innerhalb des enthaltenen Kontingents. Bei dieser Mischung spart WhatConverts $30.

Bei 400 Formularen liegt die Kostenschwelle. Bleiben Rufnummern und transkribierte Minuten gleich, kostet WhatConverts Plus $140 + $0.10 je Formular. Bei 400 Formularen liegen beide Konfigurationen bei $180. Oberhalb von 400 bis einschließlich der bei CallRail enthaltenen 1,000 Formulare ist CallRail günstiger. Bei 1,000 Formularen stehen $240 für WhatConverts den $180 für CallRail gegenüber.

CallRail passt, wenn viele Terminanfragen über Formulare eingehen, seine Anrufweiterleitung zum Ablauf der Anfrageannahme passt oder gezielt die Premium-Funktionen für Zusammenfassungen, Stimmungsanalyse und Coaching benötigt werden. Premium Conversation Intelligence gehört zu höheren Paketen und ist im Beispiel für $130 nicht enthalten. Bestandskunden sollten außerdem ihre verfügbaren Tarife prüfen, bevor sie für eine kleine monatliche Ersparnis den Aufwand eines Wechsels auf sich nehmen. Details zu den CallRail-Paketen.

WhatConverts passt, wenn die gemeinsame Auswertung von Anrufen, Formularen und Chats den zugesagten Kundenberichten entspricht und die vollständige Nutzungsrechnung günstiger ausfällt. Das verbrauchsabhängige Modell ist nach einer sauberen Kalkulation nachvollziehbar. Längere Gespräche, mehr Formulare und optionale Analysen schlagen aber direkt auf die Kosten durch. Das gebündelte CallRail-Kontingent kann bei gut planbarer Nutzung besser passen; auch dort müssen Mehrkosten oberhalb der Freimengen eingeplant werden.

Die Übersicht zu den CallRail-Preisen behandelt die weiteren Pakete. Der Ratgeber zu CallRail-Alternativen stellt weitere Kandidaten für einen Wechsel vor.

Eine weitere Option für Agenturen: CallTrackingMetrics

CallTrackingMetrics (CTM) ist eine weitere Call-Tracking-Plattform, für die sich eine Agenturkalkulation lohnt, wenn Kontenstruktur und Kosten wichtiger sind als ein Berichtsablauf nach dem Muster von WhatConverts. Marketing Pro kostet bei monatlicher Abrechnung $179 im Monat und enthält 25 Unterkonten. CTM-Preise.

CallTrackingMetrics-Preisseite mit Marketing Pro und enthaltenen Unterkonten für Agenturen
CallTrackingMetrics

Für dieselbe Nutzung durch 20 Kunden ergeben die veröffentlichten Preise von $2 je lokaler Rufnummer, 4¢ je Weiterleitungsminute und 2¢ je transkribierter Minute folgende Rechnung: $179 + $200 + $1,200 + $600 = $2,179, also $108.95 je Kunde. Vor weiteren Gebühren sind das $46 weniger als bei WhatConverts Agency Plus. Der Vergleich bezieht sich auf die Kosten der genannten Leistungen und besagt nicht, dass beide Produkte identische Berichtsfunktionen bieten.

Eine wichtige Einschränkung betrifft das anfängliche Transkriptionskontingent von CTM: Laut Preisseite werden die enthaltenen 3,000 Minuten je Unterkonto nicht monatlich erneuert. Die Schätzung von $2,179 beschreibt daher den laufenden Betrieb, nachdem diese anfänglichen Kontingente aufgebraucht sind. Die Transkriptionsersparnis zum Einstieg darf nicht für jeden späteren Monat fortgeschrieben werden. Preise und Beschreibung des Kontingents.

Welcher Tarif rechnet sich?

Sinnvoll ist der günstigste Tarif, der eine konkret benennbare Entscheidung oder zugesagte Kundenleistung unterstützt. Mehr Nutzung allein ist kein Grund, ein Einzelkonto hochzustufen: Alle Einzeltarife haben dasselbe Guthaben von $30 und dieselben aufgeführten Nutzungspreise.

Der Wechsel von Individual Plus zu Pro kostet $40 mehr im Monat, von Pro zu Elite sind es $60. Bezahlt werden damit zusätzliche Funktionen. Bei einer Agentur, die ihr enthaltenes Guthaben bereits vollständig ausschöpft, kostet Pro $250 mehr als Agency Plus: Das höhere Guthaben gleicht einen Teil der um $300 höheren Grundgebühr aus. Ebenso kostet Elite nach Anrechnung des zusätzlichen Guthabens $350 mehr als Agency Pro. Diese Differenzen ergeben sich aus der Tariftabelle.

Setzt eine Agentur die Arbeitszeit ihrer Mitarbeitenden mit angenommenen $50 pro Stunde an, müsste Agency Pro fünf Stunden im Monat einsparen, damit sich die zusätzlichen $250 allein über Arbeitszeit amortisieren. Damit gibt es einen konkreten Maßstab für die Anschaffung zeitgesteuerter Berichte. Läuft die Berichterstellung bereits zügig, bringt ein höherer Tarif womöglich wenig zusätzlichen Nutzen.

Für einen lokalen Betrieb sei angenommen, dass ein zusätzlicher abgeschlossener Auftrag nach Abzug der direkten Leistungskosten $250 beiträgt. Ein solcher Auftrag deckt mehr als die Tracking-Kosten von $140 aus dem Plus-Beispiel, noch ohne den Einrichtungsaufwand. Attributionssoftware erzeugt diesen Auftrag allerdings nicht automatisch. Jemand muss aus den Daten Konsequenzen ziehen: Ausgaben für ungeeignete Anfragen stoppen, die Anfrageannahme verbessern oder gezielt in die Quelle qualifizierter Aufträge investieren.

Welche Integrationen bietet WhatConverts?

Plus ist der relevante Tarif, sobald Werbeintegrationen benötigt werden. Die Preisseite nennt ausdrücklich Integrationen für Bing, Google Ads und Analytics sowie Kampagnen- und Keyword-Berichte. Für das Marketing eines lokalen Dienstleisters zählt, ob der daraus entstehende Bericht wertvolle Anfragen vom Rest trennt. Mehr Ereignisse zwischen Tools zu übertragen, reicht als Nutzen allein nicht aus. Enthaltene Integrationen.

In welchen Tarifen ist die WhatConverts API enthalten?

API-Zugriff ist bereits für Call Tracking aufgeführt und auch in den höheren Tarifen enthalten. Über diese Schnittstelle kann Software Lead-Daten austauschen. Die öffentliche Preisseite nennt keine separate Gebührenstaffel für API-Anfragen. Daraus lässt sich „API-Zugriff enthalten“ ableiten, aber weder eine unbegrenzte Zahl kostenloser Anfragen noch die Verfügbarkeit jeder gewünschten Integration. Externe Implementierungsarbeit sollte separat budgetiert werden. API und Tarifumfang.

Wie lässt sich der WhatConverts-Preisrechner sinnvoll nutzen?

Der Rechner hilft bei der Funktionsauswahl. Seine Schätzung muss anschließend mit der tatsächlich abrechenbaren Nutzung abgeglichen werden. Laut offizieller Anleitung schätzt er die Kosten anhand des Lead-Volumens und der ausgewählten Funktionen; die spätere Rechnung garantiert er nicht. Anleitung zum Preisrechner.

  1. Einen typischen Monat erfassen

    Aktive und weiterhin vorgehaltene Rufnummern, abrechenbare Minuten, transkribierte Minuten, Formulare, Chats und eingehende SMS erfassen. Agenturen sollten diese Werte zunächst je Kunde erheben und anschließend zusammenrechnen.

  2. Den benötigten Berichtsumfang festlegen

    Auf der Preisseite Try Our Pricing Calculator öffnen. Das erwartete Lead-Volumen eingeben und die benötigten Funktionen auswählen, insbesondere mehrere Konten und individuelle Berichte.

  3. Die Zwischensumme nachrechnen

    Jede Nutzungsart mit dem geltenden Preis multiplizieren, das gemeinsame Guthaben einmal abziehen und Transkription oder andere kostenpflichtige Funktionen separat hinzurechnen. Land und Rufnummerntyp prüfen.

  4. Die wirtschaftliche Entscheidung festlegen

    Während der Testphase bestimmen, welcher Bericht die Budgetverteilung verändern oder wiederkehrende Arbeit sparen würde. Eine verantwortliche Person für diese Maßnahme benennen und ihren Nutzen mit den vollständigen Monatskosten vergleichen.

Ist WhatConverts kostenlos? Testphase, Rabatte und Abrechnung

WhatConverts bietet laut Preisseite eine kostenlose Testphase von 14 Tagen, aber keinen dauerhaft kostenlosen Tarif. Eine unbegrenzte Nutzung während der Testphase ist dort nicht zugesichert. Deshalb sollte das Testkontingent für die geplante Nutzung geklärt werden, bevor das laufende Tracking umgezogen wird. Testphase und Tarife.

Wer muss dauerhaft nichts bezahlen? Ein Unternehmen, das Leads nicht laufend ihren einzelnen Quellen zuordnen muss, kann in der Testphase feststellen, dass seine vorhandenen Aufzeichnungen ausreichen, und auf ein Abo verzichten. Einen dauerhaft kostenlosen WhatConverts-Tarif für den fortlaufenden Produktiveinsatz gibt es in der Tarifübersicht nicht.

Jährliche Abrechnung: Die WhatConverts-Preisseite weist keine Jahrespreise aus. Deshalb wird hier weder ein Jahrespreis noch ein entsprechender Rabatt angesetzt. Studierendenrabatte und Erstattungen: Die aktuelle Preisseite veröffentlicht weder ein Angebot für Studierende noch eine Erstattungszusage. Vor dem Kauf zählen die schriftlichen Bedingungen; eine ungeprüfte Regelung sollte nicht als Vorteil eingeplant werden. Preisentwicklung: Aus den heute bestätigten Preisen lässt sich nicht ableiten, wann ein Preis geändert wurde.

Das wiederkehrende Nutzungsguthaben verfällt jeden Monat. Darüber hinaus verwendet WhatConverts ein bezahltes Guthaben, das manuell oder automatisch aufgeladen werden kann. Diese Aufladeeinstellungen sollten zusammen mit dem laufenden Tarif geprüft werden: Eine Budgetschätzung ist etwas anderes als eine tatsächliche Guthabenaufladung. Nutzungsguthaben und bezahltes Guthaben.

Häufige Fragen

Was ist WhatConverts?

WhatConverts erfasst Leads und ordnet sie ihren Marketingquellen zu. Call Tracking deckt telefonische Anfragen und SMS ab; Plus und höhere Tarife beziehen auch Formulare und Chats in die Auswertung ein.

Welche Call-Tracking-Software ist die beste?

WhatConverts eignet sich gut für die gemeinsame Auswertung verschiedener Lead-Kanäle. Bei der oben beschriebenen Nutzung mit vielen Formularen ist CallRail günstiger. Agenturen sollten außerdem CallTrackingMetrics kalkulieren. Entscheidend sind die vollständige Rechnung und der benötigte Berichtsablauf.

Rechnet WhatConverts pro Lead ab?

Formulare, Chats und Transaktionen kosten in den dafür vorgesehenen Tarifen 10¢ je erfasstem Vorgang. Bei Anrufen werden Rufnummernmiete und Minuten berechnet; bei aktivierter Transkription kommen deren Gebühren separat hinzu. Das enthaltene Nutzungsguthaben deckt die dafür anrechenbaren Tracking-Kosten ab. Veröffentlichte Preise.

Wie funktioniert die kostenlose Testphase von WhatConverts?

Die beworbene Testphase dauert 14 Tage. Einen dauerhaft kostenlosen Tarif oder unbegrenzte Nutzung während des Tests verspricht die Preisseite nicht. Details zur Testphase.

Was ist ein Beispiel für eine Conversion im Marketing?

Wenn ein Hauseigentümer eine vollständig ausgefüllte Angebotsanfrage absendet, ist das eine Conversion, sofern genau diese Handlung gemessen werden soll. Eine abgesendete Anfrage, ein qualifizierter Interessent und ein bezahlter Auftrag sind unterschiedliche Ergebnisse. Für die Bewertung der Tracking-Kosten sollte das jeweils relevante Ergebnis herangezogen werden.

Was bedeutet Conversion-Marketing?

Dabei wird der Weg vom interessierten Besucher zu einer gewünschten geschäftlichen Handlung verbessert, etwa einer Terminanfrage. Lead-Tracking misst einen Teil dieses Weges. Das Angebot, die Seite oder die Nachverfolgung muss weiterhin jemand verbessern.

Was ist eine gute Conversion-Rate?

Gut ist eine Rate, bei der die gemessene Handlung zu vertretbaren Akquisekosten und einem angemessenen Deckungsbeitrag führt. Viele abgesendete Formulare helfen wenig, wenn die meisten Anfragen unqualifiziert sind. Aussagekräftig ist der Vergleich gleichartiger Ergebnisse, nicht ein pauschaler Prozentsatz.

Was kostet Werbung auf WhatsApp?

Dafür ist ein separates Werbebudget nötig. Die WhatConverts-Preisseite nennt Preise für Lead-Tracking und liefert keine Kostenangabe für WhatsApp-Werbung.

Was ist die 3-3-3-Regel im Marketing?

In der Preisgestaltung von WhatConverts ist sie weder als Abrechnungs- noch als Prognoseregel festgelegt. Für diese Kaufentscheidung zählen die tatsächlich beobachtete Zahl der Rufnummern, abrechenbare Minuten und erfasste Vorgänge statt einer Marketing-Merkregel.

Was sind die 7 Prinzipien der Conversion?

Die WhatConverts-Preisliste definiert kein Modell mit sieben Prinzipien. Für die Kaufentscheidung hier sollte die gewünschte Handlung feststehen. Qualifizierte Leads müssen von bloßen Anfragen getrennt und die Tracking-Kosten am Wert der dadurch möglichen Entscheidungen gemessen werden.

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